Neues aus Buechnerland

Peter Brunners Buechnerblog

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Der podcast BüchnersWelt 2026

Nach 21 Folgen im letzten Jahr, die ich hier zum direkten download angeboten habe, stehen die Beiträge inzwischen so zahlreich zur Verfügung, dass ich künftig hier nur noch die Zugänge ankündige, sie aber nicht mehr  direkt zum Anhören anbiete. Stattdessen finden sie sich  – wie bisher schon – auf den bekannten Portalen:

Büchners Welt bei spotify

Büchners Welt bei Apple podcasts 

Büchners Welt bei Deezer 

Und hier unten durchgehend nummeriert, mit Sendedatum und „Teaser“, jeweils verlinkt direkt zu bei Radio Darmstadt:

Folge 22 (8. 1. 2026)

Wilhelm II

 

Folge 23 (22.1. 2026)

Leonce & Lena I

 

Folge 24 (12. 2. 2026)

Leonce & Lena II

 

Folge 25 (26.2. 2026)

Weidig: „Da mir der Feind jede Verteidigung versagt“

Folge 26 (12.3. 2026)

Demokratie Tag für Tag

 

Folge 27 (26.3. 2026)

Barrikaden, Bibel, Tannenbaum 

FOLGE 28 (9.4.2026) 

ALEXANDER I 

FOLGE 29 (23.4.2026) 

Weidig II mit Dieter Wolf

 

 

 

 

 

FOLGE 30 (14. 5. 2026) 

August Becker: „Leider trieb es´s dort zu bunt…“

 

FOLGE 31 (28. 5. 2026) 

Der Hessische Landbote: Krieg den Palästen?Büchners Welt

Notgedrungen diesmal eine Wiederholung – aber immerhin mit aktueller Einleitung:

“Wir fangen heute mal ohne Jingle an, das ist ganz ungewöhnlich

Schrecklich, einfach so rabums, hallo Papa.

Warum haben wir uns denn das jetzt überlegt, lieber Papa?

Liebe Tochter, wir waren sozusagen notgedrungen, genötigt eine Lösung zu finden, dafür, dass wir keine neue Aufnahme machen können.

Asche über unser Haupt. Genau, wir schaffen es leider nicht, eine ganze Folge noch aufzunehmen, für den 28. Mai.

Und deshalb haben wir entschieden, unsere Lieblingsfolge, darf man das sagen, eine unserer Lieblingsfolgen, als Wiederholung zu senden. Und zwar die Folge Nummer 8 zum hessischen Landboten. Und wir haben es uns aber nicht nehmen lassen, euch wenigstens ein paar Minuten vorher etwas Neues aufzunehmen.

Wenn schon Büchner, denn schon Landbote.

Genau. Ja, und ich finde es eigentlich ganz nett, auch in die älteren Folgen noch mal reinzuhören. Die achte Folge ist jetzt ziemlich genau ein Jahr alt, noch nicht ganz, ich glaube so zehn Monate.

Und man hört doch einen Unterschied. Wir haben uns schon ein bisschen entwickelt, auch, findest du nicht auch?

Ja, das würde ich schon wie oft in solchen Fragen dem PP-Publikum überlassen. Aber anders ist es tatsächlich, ja, das ist wahr.”

“Ja, also, hört rein, Urteil selbst. Und vielleicht vorher noch ein, zwei Anmerkungen zu unserer letzten Folge zu August Becker. Wir haben ja am Anfang von der letzten Folge ein bisschen gerätselt, wann denn jetzt tatsächlich sein Geburtstag war, also wann er tatsächlich geboren ist.

Und wir haben jetzt nicht nur Rückmeldungen von den KI’s, die wir befragt haben, sondern, Papa, du hast auch Antwort bekommen. Erzähl doch mal.

Die Situation ist so, dass die Wahrscheinlichkeit auch in meinem Kopf war schon relativ hoch, dass ich das selber hätte verifizieren können. Es gibt verschiedene gedruckte Quellen, aber wir saßen ja im Studio, als wir dieses Problem bemerkt haben. Und das Einzige, was ich hatte, darauf konnte ich online zugreifen, war die Kopie aus dem Kirchenbuch, also das Originaldokument in Kurent geschrieben, nicht ganz deutlich zu lesen.

Und ich war einfach unsicher. Ich bin kein besonders erfahrener Kurrent-Leser. Und habe deshalb online in der Zeit, während wir aufgezeichnet haben, zwei Freunde angeschrieben, von denen einer, Reinhard Papst, nämlich der Literaturdetektiv, wer, wenn nicht der Literaturdetektiv, prompt geantwortet hat, und zwar insgesamt mit vier Mails, in denen er mir sämtliche Quellen genannt hat, wie gesagt, die ich alle zu Hause vielleicht auch gefunden hätte, aber eben im Studio nicht zur Verfügung hatte.

Aber schließlich und darum war es gegangen, er hat bestätigt, 1812 ist das richtige Geburtsjahr.

Was machst du eigentlich? Wollen wir dem Büchnerportal eigentlich schreiben, dass es nicht richtig ist, oder?

Wir können ja mal abwarten, ob das Büchnerportal unseren Podcast-Hürden darauf reagiert.

Das wäre eigentlich auch ganz witzig. Und sonst können wir irgendwann im Juni oder im Juli mal eine E-Mail verfassen.”

 

FOLGE 32 (11. 6. 2026) 

Alter Text in neuen Bildern. Mit Andreas Eikenroth

Screenshot

Folge 33 (25.6.26)

 

„nur nicht, dass Sie nach Amerika gehen“ – Die Revue

Folge 34 (9.7.26):

 

Ludwig Büchner I 

 

„ …  ich weiß nicht, durch was meine Persönlichkeit die Aufmerksamkeit von Menschen erregt hat“ verteidigt sich Ludwig Büchner gegen Vorwürfe, ein 1848er-Aufrührer zu sein. Heute wissen wir, dass es Ausreden waren – die Rebellion wurde ihm wie seinen Geschwistern in die Wiege gelegt.

Wie wurde der kleine Bruder Georgs zu dem berühmten Büchner im 19. Jahrhundert, der zentralen Figur des Materialismus in Deutschland, dem vielleicht ersten deutschen Sachbuchautor und Mitbegründer der Kommunistischen Internationale?

Er trifft Georgs Freund August Becker und begründet eine lebenslange Verbindung zum Mitbegründer der Sozialdemokratie, Wilhelm Liebknecht. Wir berichten von seiner Schul- und Studienzeit, von liebevoller Familie, Heimweh und Gießener Studienjahren. Wo tritt er in die Fußstapfen des Bruders und wo erkennen wir seinen eigenen Weg?

Folge 35 (23.7.26):

LUDWIG BÜCHNER II 

Als Arzt und Dozent in Tübingen begibt sich „das Haupt“, wie Ludwig Büchner genannt wurde, auf die Spur des Übersinnlichen und setzt zusammen mit Bruder Alexander Versuchspersonen in die Dunkelkammer: Was erkennen sie im Unsichtbaren? Im Jahr darauf erscheint sein Lebenswerk: das Welterklärungs-Sachbuch „Kraft und Stoff“. Das kostet ihn die Anstellung in Württemberg, macht ihn aber buchstäblich über Nacht berühmt. Die Widersprüchlichkeit zwischen der Ablehnung und Anziehung spiritueller Erklärungsansätze begleitet ihn sein Leben lang. Was bewegt diesen „Wanderprediger des Materialismus“, wie ihn Marx später abschätzig nennen wird?

Folge 36 (13.8.26):

Alexander II – mit Thomas Lange

Unser Gast ist diesmal Dr. Thomas Lange, der bei uns ist als ausgewiesener Kenner des Lebens von Georg Büchners jüngstem Bruder Alexander. Er schildert uns, wie es der radikale Republikaner vom „Dr. beider Rechte“ zum polyglotten Sprachwissenschaftler und der französischen Staatsbürgerschaft brachte.

In dieser zweiten Folge vertiefen wir insbesondere die Karriereschritte Alexanders in Frankreich: Dass er Sprachlehrer in Valenciennes und schließlich doch noch Professor in Caen wird war eigentlich nur der Plan B. Der Wahlfranzose publiziert auf deutsch und französisch; für den letzten Karriereschritt in Frankreich bleibt er trotz Staatsbürgerschaft „zu deutsch“. Alexander hat für eine scharfe Polemik jede Freundschaft riskiert, aber der elegante Lebemann unterhielt auch lebenslange Freundschaften und pflegte seine Familienbande. Ein Leben, zu lang, um es auch diesmal vollständig zu berichten –

Fortsetzung folgt.

Folge 37 (27.8.26):

Hat Büchners Welt Grenzen? 

Ernst Büchner (1855 – 1923)



Inzwischen haben wir 36-mal über Georg Büchner, seine Verwandten und Bekanntschaften gesprochen.

Noch viel zu kurz ist dabei die Schwester Luise gekommen, die Kinder der Geschwister haben wir kaum erwähnt und die vielen Fragen, die sich zu ihrem Leben und ihrer Zeit stellen, sind kaum berührt.

Heute sprechen wir darüber, wie verblüffend es ist, welche Funde dazu gemacht werden und wie überraschend sie sich wie fehlende Puzzleteile einfügen. Dabei kommt ein Fragezeichen vor, eine Schärpe, ein fürstliches Fotoalbum und die New York Public Library.

Wie immer live auf Radio Darmstadt und danach auf allen podcastkanälen!

Auf dem Bild Wilhelm Büchners Sohn Ernst (1850 – 1925), Chemiker, Unternehmer, Erfinder. Seinen „Büchner-Trichter“ nutzt bis heute jedes Chemielabor. Mehr dazu unter https://geschwisterbuechner.de/?p=89 

Dieselben sind als eine kleine Bibliothek zu betrachten und werden dir vielen Nutzen gewähren*

Das seit 1981 erscheinende Büchner-Jahrbuch hat seitdem in zahlreichen Fragen der Forschung, Erkenntnis und Debatte wichtige Beiträge geliefert. 

 

Für diese wichtige Publikation fehlt bisher eine gemeinsame Erschließung, Recherchen sind auf die Durchsicht der einzelnen Inhaltsverzeichnisse angewiesen, was nicht nur mühselig und fehlerbehaftet ist, sondern auch den Zugriff auf alle Bände voraussetzt. 

 

 

Den Fortschritt der Technik habe ich genutzt, diesem Desiderat  abzuhelfen – mit Hilfe „künstlicher Intelligenz“ habe ich für die Bände 1 – 15, also den Erscheinungszeitraum 1983 – 2023,  ein gemeinsames Verzeichnisse für Autorschaft, Titel und Inhalt erstellt. 

Mit dem ausdrücklichen Hinweis auf keinerlei Haftung für Präzision und Vollständigkeit stelle ich es hier zum Download zur Verfügung. Aus gutem Grund trägt die Datei u.a. den Namen  „Gemini“ – mit dessen (deren?) Hilfe ist sie entstanden.

Ich freue mich sehr über Reaktionen hierauf – insbesondere, wie immer, auf  Hinweise zu Fehlern und Ergänzungen. Dank und Lob geht auch. 

 

2602_BuechnerJahrbuecher_1-15_Inhalt_Gemini 

 

 

 

 

 

 

*Georg Büchners Vater Ernst in seinem Brief an ihn vom 18.12.1836 

Ruth Wagner ist gestorben

Ruth Wagner: Eine leidenschaftliche Brückenbauerin zwischen bürgerlicher Freiheit und Büchnerscher Radikalität

Mit dem Tod von Ruth Wagner verliert Hessen eine Politikerin, deren Leben und Wirken auf einzigartige Weise mit der Region Ried und dem Erbe Georg Büchners verknüpft war. Ihr Nachlass ist ebenso beeindruckend wie ihre politische Biographie komplex war – geprägt von Heimatliebe, kultureller Weitsicht und einer Loyalität, die weit über Parteigrenzen hinweg polarisierte.

Die frühen Wurzeln: Ein Weg, der niemals endete

Ruth Wagners Verbundenheit mit Büchner war keine spätere politische Entscheidung, sondern eine biographische Konstante. Als Jugendliche führte sie ihr täglicher Schulweg von Wolfskehlen nach Gernsheim am Geburtshaus Büchners in Goddelau vorbei. Zu einer Zeit, als das Haus noch kein Museum war, festigte sich dort ihr Bewusstsein für die historische Last und Chance ihrer Heimat. Dass sie als Abiturientin einen großen Aufsatz über Büchner verfasste, den sie lebenslang wie einen Schatz hütete und aus dem sie bis ins hohe Alter zitierte, zeugt von einer intellektuellen Durchdringung, die weit über das übliche Maß politischer Sonntagsreden hinausging.

Das Spannungsfeld: FDP-Realpolitik und der „Hessische Landbote“

Für viele Büchner-Freundinnen und -Freunde blieb Ruth Wagners politische Heimat in der FDP ein Paradoxon. In den Augen mancher Bewunderer des „Revolutionärs“ Büchner wirkte ihre liberale, oft als erstaunlich konservativ wahrgenommene Haltung befremdlich. Doch Wagner sah darin keinen Widerspruch: Für sie war Büchner kein Vordenker des Sozialismus, sondern ein radikaler Kämpfer für die Würde des Individuums und die Freiheit des Geistes – Werte, die sie im Kern des Liberalismus verankert sah.

Diese Unbeirrbarkeit zeigte sich auch in ihrer Rolle während der Ära von Ministerpräsident Roland Koch. Ihre unerschütterliche Loyalität in Zeiten politischer Skandale und heftiger öffentlicher Proteste blieb bis zuletzt umstritten. Während ihre Anhänger darin verlässliche „Nibelungentreue“ sahen, empfanden Kritiker dies als belastend für ihre Glaubwürdigkeit als Liberale, besonders als Kulturpolitikerin.

Visionen und verpasste Chancen

Ihr kulturelles Erbe ist geprägt von großen Erfolgen, aber auch von schmerzhaften Kompromissen:

  • Deutsch-deutsche Brücken: Mit Nachdruck trieb sie die Übertragung der ersten großen Büchner-Ausstellung in die DDR voran.

  • Das Geschwister-Konzept: Ihr leidenschaftliches Petitium, die zweite große Landesausstellung konsequent auf die gesamte Familie Büchner (u.a. Luise und Ludwig) auszurichten, scheiterte am Widerstand anderer Gremien. Für Ruth Wagner war dies eine vertane Chance, Büchner als Teil eines hessischen „Laboratoriums der Moderne“ dauerhaft und international neu zu verankern.

Verleihung der Urkunde „Büchnerstadt“ an die Stadt Riedstadt am 13.8.2019

vlnr: Bgm. Marcus Kretschmann, Museumsleiter Peter Brunner, FDP-Ehrenvorsitzende Ex-HMWK Ruth Wagner, Büchner-Enkel Christian Steinmetz, Innenminister Peter Beuth, CDU_Fraktionsvorsitzende Ines Claus 

© Peter Brunner 

 

  • Weltkulturerbe: Mit der Ernennung Riedstadts zur „Büchnerstadt“ (2007) war sie noch nicht am Ziel. Ihr Satz: „Nach diesem schon lange fälligen Schritt ist der nächste, das Büchnerhaus zum Weltkulturerbe zu machen“, bleibt ihr politisches Vermächtnis und Auftrag an die Nachwelt.

Bleibende Zeichen: Kunst und Aufklärung

Im Museum Büchnerhaus hängen heute die „Büchner-Metamorphosen“ – vier Original-Ölgemälde von Ariel Ausländer, die sie dem Haus schenkte. Sie sind ein Sinnbild für ihr Verständnis von Kultur: Ein ständiger Prozess der Wandlung und Auseinandersetzung.

Areil Auslender: Büchner-Metamorphosen. 2013. Öl auf Papier. 

 

Ruth Wagner war eine Frau der klaren Kante und der tiefen Verwurzelung. Sie hat Büchner nicht nur verwaltet, sie hat ihn gelebt – in all seinen Widersprüchen. Man kann ihre Politik kritisieren, doch ihr Verdienst um die Sichtbarkeit der Familie Büchner in Hessen bleibt ein monumentaler Beitrag zur Identität unserer Region.

Der erste Podcast im Neuen Jahr

Wilhelm Büchner II

„Die Handmühle ergibt eine Gesellschaft mit Feudalherren, die Dampfmühle eine Gesellschaft mit industriellen Kapitalisten.“

Hat Karl Marx dabei an Georg Büchners Bruder Wilhelm gedacht? Auf dem Gelände der alten Frankensteiner Mühle, erst Getreidemühle, dann Krappmühle für rote Farbe, später Zuckerfabrik, entsteht 1845 eine Blaufabrik. Schornsteine und Dampfmaschinen prägen das Bild, Pfungstadt wird zum „südhessischen Manchester“, und erstmals exportiert ein hessen-darmstädtisches Unternehmen Industrieprodukte ins Ausland. Wir besprechen, wie aus dem Bauerndorf Pfungstadt eine Industriestadt geworden ist. Und wie verhielt sich eigentlich der kleine Bruder des revolutionären Georgs als Industrieller?

online u.a. hier: 

Radio Darmstadt – buechners-welt 

Podcast BüchnersWelt erstmals live

„Ihr werdet überrascht sein, wenn ihr mich besucht …“

schrieb Georg Büchner am 20. November 1836 an seine Familie. Im Februar 1837 ist er gestorben – erst 1875, 39 Jahre später, sind seine Geschwister zusammen nach Zürich gereist. 

Der Krautgartenfriedhof in Zürich

Wir nutzen die Gelegenheit, erstmals vor Publikum im Darmstädter Literaturhaus, einen Blick auf drei von ihnen zu werfen, die bis dahin einflussreiche Prominente geworden waren. Bei Georgs Tod waren sie gerade mal 21, 16 und 13 Jahre alt, aber der große Bruder war ihnen ein Leben lang betrauertes und bewundertes Vorbild. 

Eingeladen hatte uns die Gesellschaft Hessischer Literaturfreunde, deren Geschäftsführer, unser Freund Johannes Breckner, leider stimmlich indisponiert (Alles Gute, Johannes!), uns höchst liebenswürdig vorstellte.

Heiner Müller hat in seine Büchnerpreisrede 1985  „Die Wunde Woyzeck“ genannt, die Büchner gerissen hat: „Die Wunde Heine beginnt zu vernarben, schief; Woyzeck ist die offene Wunde. Woyzeck lebt, wo der Hund begraben liegt, der Hund heißt Woyzeck. Auf seine Auferstehung warten wir mit Furcht und/oder Hoffnung, daß der Hund als Wolf wiederkehrt.“ 

Wir befragen die am Grab des Bruders Versammelten, den Unternehmer und Politiker Wilhelm, die Frauenrechtlerin Luise und den „Welterklärer“ Ludwig: schmerzte die Wunde Georg? Wo findet sich das Erbe des viel zu früh verstorbenen großen Bruders in ihrem Leben? Welche Hoffnung auf Auferstehung, auf Verwirklichung seiner Ideale haben sie sich bewahrt?

Und wir lüften ein Geheimnis, das bisher ungelöst blieb: was hat es mit dem Grabstein-Rest auf sich, der heute im Museum steht, aber angeblich von der Stadt Pfungstadt sträflich mißachtet wurde? 

Hedwig Richter im Büchnerhaus vor dem Relikt des Grabsteins
Des Rätsels Lösung

 

Die Aufzeichnung der öffentlichen Veranstaltung vom 5. Dezember 2025 sendet Radio Darmstadt am Donnerstag, dem 11.12., um 17 Uhr live auf 103,4 Mhz, auf DAB und live im Internet. 

Wie immer findet sich die Sendung anschließend in den podcastportalen und hier.

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