Peter Brunners Buechnerblog

Schlagwort: Herbert Wender

Teil 2: Der sogenannte Fatalismusbrief Georg Büchners und die Büchnerforschung – mehr als ein Jahrhundert Fake-News

Der erste Teil meines Gastbeitrags zur Datierungsgeschichte des sogenannten Fatalismusbriefs endete mit Fritz Bergemanns Abkehr von seiner früheren hypothetischen Datierung ins Frühjahr 1834. Daß die dritte. erweiterte und revidierte Bergemann-Ausgabe den Brief wieder — wie zuvor Ludwig Büchner und Karl Emil Franzos — in den Spätherbst 1833 datierte, konstatiert Burghard Dedner im Aufsatz „7.2 Der »Fatalismusbrief« vom Januar 1834“ (buechnerportal.de) irritierend schnörkellos:
 
Fritz Bergemann […] datierte den Brief […] 1922 auf »Frühjahr 34?«, in einer späteren Ausgabe von 1940 auf »November 1833«. Die erste Datierung erschloss er aus dem im Brief genannten Indiz »Veilchenstrauß«, die zweite aus der Annahme, dass der Briefschreiber sich deshalb so ausführlich und abfällig über die Stadt Gießen äußere, weil er gerade dort eingetroffen sei.“ 
 
Was hier wie Willkür erscheint, halte ich für eine Reaktion auf eine bemerkenswerte Veränderung der biographischen Informationslage einige Jahre zuvor.

September 2026, Dr. Herbert Wender 
 
 
 
An die Braut: „Geschichte der Revolution“ –
an August Stoeber: „Hanf“ und „Laternen“
 
1935 veröffentlichte der Büchnerforscher Jean Strohl, der selbst Naturwissenschaftler war und wissenschaftshistorisch Georg Büchners naturwissenschaftliche Arbeiten erforschte, in der vom Autographensammler Martin Bodmer mitbegründeten Literaturzeitschrift „Corona“ einen unbekannten Büchnerbrief. Am 9. Dezember 1833 schrieb Büchner aus Darmstadt an den Straßburger Studienfreund August Stoeber:
 
Manchmal fühle ich ein wahres Heimweh nach Euren Bergen. Hier ist Alles so eng und klein. Natur und Menschen, die kleinlichsten Umgebungen, denen ich auch keinen Augenblick Interesse abgewinnen kann. Zu Ende Octobers ging ich von hier nach Gießen. 5 Wochen brachte ich daselbst halb im Dreck und halb im Bett zu. Ich bekam einen Anfall von Hirnhautentzündung; die Krankheit wurde im Entstehen unterdrückt, ich wurde aber gleichwohl gezwungen nach Darmstadt zurückzukehren um mich daselbst völlig zu erholen. […]
Die politischen Verhältnisse könnten mich rasend machen. […] Ich bete jeden Abend zum Hanf und zu d. Laternen.“
 
Daß Büchner bereits wenige Wochen nach Beginn des Wintersemesters krankheitsbedingt ins Elternhaus zurückkehrte, wurde erst durch die Veröffentlichung dieses Briefes aus dem „Fond littéraire Stoeber“ bekannt.
 
Neben diesen Brief stellte Strohl den seit 1850 bekannten „Brief an die Braut“, der ja hinsichtlich der beklagten hessischen „Mittelmäßigkeiten“ und der Erinnerungen an Straßburg und das Elsaß, aber auch hinsichtlich der Zuwendung zur Revolutionsgeschichte einige thematische Ähnlichkeiten, aufweist. Auf der Grundlage irriger biographischer Annahmen datierte Strohl den Brief an die Braut ins Frühjahr 1834, was Bergemanns Vermutung von 1922 entsprach:
 
Da Büchner erst nach dem 10. März wieder in Gießen war, so müssen wir den Brief in die Tage nach dieser Rückkehr verlegen, was auch mit der Erwähnung der Veilchen gut übereinstimmt.“
 
Damit war nicht nur die Behauptung: „nach dem 10. März“ 1834 etabliert, sondern es zeichnete sich auch die mögliche ‚Verlagerung‘ des Texts in der Reihe der von Ludwig Büchner überlieferten Briefauszüge ab:

„Der Büchner-Herausgeber Werner R. Lehmann folgte 1971 ebenfalls dem Indiz »Veilchenstrauß«. Er datierte den Brief auf »nach dem 10. März 1834«. Dieser wäre damit nicht mehr der erste, sondern der vierte in der Reihe der fünf Briefe an Jaeglé. Vor allem: Er wäre fast gleichzeitig mit dem Hessischen Landboten entstanden.“ 

(Dedner im buechnerportal)
 
Fritz Bergemann dagegen zog offenbar aus den neuen Informationen zum Beginn des Studiums in Gießen und der vorübergehenden Rückkehr ins Elternhaus eine ganz andere Schlußfolgerung, nämlich  daß das Bild vom Veilchenstrauß als unsterblichem Lama nicht wörtlich zu nehmen wäre und daß die beiden synonym zu verstehenden Äußerungen über das Studium der Revolutionsgeschichte dichter beieinander lagen als von Strohl angenommen.
 
Anlaß für Bergemanns Rückgang zu der im 19. Jahrhundert etablierten Datierung ins Jahr 1833 waren jedenfalls Strohls Veröffentlichungen, was schon daraus zu erschließen ist, daß 1940, als die revidierte Ausgabe im Insel-Verlag erschien, der Brief vom 9. Dezember 1833 auch im „Inselschiff“ vorgestellt wurde (Untertitel: „Aus dem Zuwachs zur dritten Auflage der Büchner-Ausgabe“).
 
Obwohl in akademischen Diskussionen zur Biographie Georg Büchners nach dem 2. Weltkrieg schon bald Strohls März-Datierung die Oberhand gewann, war die November-Datierung in den erschwinglichen Publikumsausgaben wie in biographischen Darstellungen bis weit in die 1970er Jahre präsent.
Fatalismus und Absurdismus
Ich habe für die hier vorgestellte Erinnerungsarbeit noch einmal das dtv-Taschenbuch Nr. 70 aufgeschlagen,das uns Unterprimanern im Jahr 1968 als Grundlage der obligatorischen Beschäftigung mit Büchners Revolutionsdrama diente. Natürlich finden sich zahlreiche Unterstreichungen von der Hand des auch auf S. 162:
 
Ich fühlte mich wie zernichtet unter dem gräßlichen Fatalismus der Geschichte. Ich finde in der Menschennatur eine entsetzliche Gleichheit, in den menschlichen Verhältnissen eine unabwendbare Gewalt, allen und keinem verliehen. Der einzelne nur Schaum auf der Welle, die Größe ein bloßer Zufall, die Herrschaft des Genies ein Puppenspiel, ein lächerliches Ringen gegen ein ehernes Gesetz, es zu erkennen das Höchste, es zu beherrschen unmöglich.“
 
Der „Fatalismus“-Brief war in dieser Ausgabe noch auf den 1. November 1833 datiert, es folgte der Brief an August Stoeber vom 9. Dezember. Nicht unterstrichen sind die für meine späteren Beschäftigungen mit Büchners Werk und Haltung so wichtigen Sätze (S. 164):
 
.Die politischen Verhältnisse könnten mich rasend machen. Das arme Volk schleppt geduldig den Karren, worauf die Fürsten und Liberalen ihre Affenkomödie spielen. Ich bete jeden Abend zum Hanf und zu den Latern.“
 
Wir lasen diese Briefe noch nicht politisch. Da wir in der Freizeit in einer Theaterbaracke, die nach dem 2. Weltkrieg als Notkirche gedient hatte, Ionesco und Tardieu, Beckett und Arrabal inszenierten, lasen wir auch Büchners Stück absurdistisch:
 
„Die Welt ist das Chaos. Das Nichts ist der zu gebärende Weltgott.“
 
 
Und doch ging ich 1968 zum ersten Mal zum Ostermarsch, weil am Gründonnerstag auf Rudi Dutschke geschossen worden war, und im Mai gingen dann die Schüler mit den Studenten gegen die Notstandsgeetze auf die Straße.
 
Ob reaktionär, ob fortschrittlich,

„1833“ war erledigt

 
Die akademische Beschäftigung mit Büchners Texten war schon seit Mitte der 1960er Jahre durch eine scharfe ideologische Auseinandersetzung geprägt. 1963 hatte Werner R. Lehmann, in der Festschrift für den Hamburger Verleger Christian Wegner, seine „Prolegomena zu einer historisch-kritischen Büchner-Ausgabe“ veröffentlicht. Er war überzeugt, daß in Ludwig Büchners Edition der „Briefe an die Breut, aus Gießen 1833 und 1834“ nicht nur die Jahreszahl 1833, sondern auch die Anordnung der Brieftexte auf falschen Annahmen beruhten und folglich zu korrigieren waren. 
 
Mit der Datierung „nach dem 10. März“ rückt der „Fatalismus“-Brief in den Kontext von Mißstimmungen im Frühjahr 1834 und nahe heran an Büchners Arbeit am Entwurf für die revolutionäre Flugschrift. In Lehmanns Edition sollte der „Fatalismus“-Brief  also in einem anderen biographischen Kontext erscheinen. Vorausgegangen wäre die seelische Krise, die in einem anderen Brief an Wilhelmine Jaeglé zum Ausdruck kommt:
 
„Der erste helle Augenblick seit acht Tagen. Unaufhörliches Kopfweh und Fieber, die Nacht kaum einige Stunden dürftiger Ruhe. Vor zwei Uhr komme ich in kein Bett, und dann ein beständiges Auffahren aus dem Schlaf und ein Meer von Gedanken, in denen mir die Sinne vergehen. Mein Schweigen quält dich wie mich, doch vermochte ich nichts über mich. Liebe, liebe Seele, vergibst du? […]
Die Ferien fangen morgen in vierzehn Tagen an; verweigert man die Erlaubniß, so gehe ich heimlich, ich bin mir selbst schuldig, einem unerträglichen Zustande ein Ende zu machen. Meine geistigen Kräfte sind gänzlich zerrüttet. Arbeiten ist mir unmöglich, ein dumpfes Brüten hat sich meiner bemeistert, in dem mir kaum ein Gedanke noch hell wird. Alles verzehrt sich in mir selbst; hätte ich einen Weg für mein Inneres, aber ich habe keinen Schrei für den Schmerz, kein Jauchzen für die Freude, keine Harmonie für die Seligkeit. Dies Stummsein ist meine Verdammniß. Ich habe dir’s schon tausendmal gesagt: Lies meine Briefe nicht, – kalte, träge Worte! Könnte ich nur über dich einen vollen Ton ausgießen; – so schleppe ich dich in meine wüsten Irrgänge. Du sitzest jetzt im dunkeln Zimmer in deinen Thränen allein, bald trete ich zu dir. Seit vierzehn Tagen steht dein Bild beständig vor mir, ich sehe dich in jedem Traum. […]“
 
Lehmann benutzte die angeblich zwingende philologische Operation, die Neuordnung der Briefauszüge nach Maßgabe der Stichwörter „Frühling“ und „Veilchenstrauß“, um die These zu etablieren, der etwa zeitgleich niedergeschriebene Landboten-Entwurf hätte zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr Büchners ernüchterter Beurteilung revolutionären Handelns entsprochen.
 
Dieser These vom ‚gebrochenen Bewußtsein‘, von einem revolutionären Experiment trotz besseren Wissens widersprach wenig später Hans Magnus Enzensberger mit großer Entschiedenheit. In seiner Ausgabe des „Hessischen Landboten“ (1965) wurde auch die hessische Verschwörung des Jahres 1834 ausführlich dokumentiert. Besonders hervorgehoben wurde dabei die Aktualität von Büchners revolutionärer Haltung im Kontext der lateinamerikanische, afrikanischen und asiatischen Befreiungsbewegungen, womit bereits die ‚linksradiakle‘ Büchner-Rezeption in den Jahren nach 1968 vorgezeichnet war.
 
Aber unabhängig davon, wie in der Folge Büchners Haltung in den politischen Kämpfen seiner Zeit bestimmt wurde: Übereinstimmend hielt man „Frühling“ und „Veilchenstrauß“ für die maßgeblichen „Indizien“ im Kontext historisch-kritischer Berichtigung von Ludwig Büchners Editionsfehlern. 
 Lehmanns März-Datierung wurde erst wieder diskutiert, als 
Auch Thomas Michael Mayer, der für seine Doktorarbeit die reiche aktenmäßige Überlieferung zur Verschwörung von 1834 aufgearbeitet hatte und im übrigen durch akribische Nachforschungen den Abbruch von Lehmanns Projekt einer historisch-kritischen Ausgabe verursachte, blieb beim ‚Fatalismusbrief‘ nahe an der von Strohl etablierten März-Datierung. Mit einem Blick auf Mayers Projekt einer ‚wirklich‘ historisch-kritischen Ausgabe, seinem neuen Büchnerbild und der damit einhergehenden Lektüre des sogenannten Fatalismusbriefs als Liebesbrief will ich den nächsten Teil meines Gastbeitrags im Geschwister-Büchner-Blog beginnen.
 
September 2026, Dr. Herbert Wender 
 
 

Ein Luxusbegräbnis

Zum letzten Beitrag über die verramschte Büchner-Werkausgabe schreibt mir erfreulicherweise Dr. Herbert Wender und gesteht meinen Thesen zur Bedeutung derselben immerhin „einen gewissen Wahrheitsgehalt” … :

 

„ … bietet die Edition auch ihren Kritikerinnen einen bisher nicht anders verfügbaren Werkzugriff.”
Als einer der mitgemeinten Kritiker der Marburger Büchner-Ausgabe möchte ich das so nicht unkommentiert stehen lassen, denn es kommt doch sehr darauf an, was man unter „Werkzugriff” versteht, um dieser Aussage einen gewissen Wahrheitsgehalt zuzubilligen. In trivialer Weise richtig (Danke! pb) ist sie etwa, wenn als Alleinstellungsmerkmal gelten soll, daß auf den Stummeltext, auf eine gewisse divinatorische Auffassung von Büchners Werk den „Lenz”-Text – gewissermaßen als ‚Fassung letzter Hand‘- verkürzt, so nur in dieser Ausgabe ‚zugegriffen‘ werden kann. (Aber gerade darauf hätten die Kritikerinnen gern verzichtet!)

Richtig ist aber zweifellos auch, daß die jeweiligen Faksimile-Teile den wissenschaftlichen ‚Werkzugriff‘ über die handschriftliche Überlieferung beträchtlich erleichtern, und gerade deshalb erscheint es als Glücksfall, daß das Vermarktungsziel der hoch subventionierten Ausgabe bereits jetzt erreicht ist. Da das Copyright bei der Mainzer Akademie liegt und überdies das Weimarer Goethe- und Schiller-Archiv bereits die Erlaubnis zur Web-Veröffentlichung der vom Archiv zur Verfügung gestellten Scans erteilt hat, darf man hoffen, daß das ebenfalls mit öffentlichen Mitteln geförderte Büchner-Portal diese Scans ‚zeitnah‘, wie es heißt, auch denjenigen zugänglich macht, die sich an der Ramsch-Aktion nicht beteiligen wollen.

Für eine ganze Reihe anderer Aspekte indessen, die im Wissenschaftsbetrieb mit dem Begriff ‚Werkzugriff‘ verbunden werden können, ist die zitierte Aussage schlicht falsch, weil mit Poschmanns Studienausgabe (Klassikerverlag, mittlerweile auch als Taschenbuch-Kassette) immer schon eine zuverlässige Alternative zur Verfügung stand.
Dr. Herbert Wender

Ich bin ganz einverstanden mit diesen Formulierungen und gestehe gerne, dass da bei mir der Bibliomane mit dem Kritiker durchgegangen ist. Und Poschmanns Editionsverdienste wollte ich nicht im Geringsten schmälern – spätestens, seitdem ich dieser 2005 das Büchnersche Schülergedicht auf Schillers Graf Eberhardt verdanke, ist sie mir unersetzlich geworden (Poschmann hat daran offenbar Gefallen gefunden, er zitiert unsere „Welturaufführung” jedenfalls hier auf seinen websites, die zu Text und Textkritik, leider nur bis ca. 2007, ohnehin eine wichtige Quelle sind).

Gleichzeitig werde ich an ein Interview erinnert, das Jan-Christoph Hauschild zum Erscheinen der „Danton-Bände” Radio Bremen gegeben hat (und das hier vollständige Wiedergabe verdient hätte). Dort sagte er u.a. :

 

Ein Luxusbegräbnis ist es. Der Versuch, sich mit diesem elfpfündigen Monument selbst als endgültige Definitionsmacht zu inthronisieren.

Frage: Was stört Sie denn so ungemein an dieser – ich bleibe dabei – opulenten Ausgabe.

Unter anderem die Opulenz. Mit der gleichen Emsigkeit Heine zu edieren, hieße aus den 23 Bänden der Düsseldorfer Heine-Ausgabe 75 zu machen.


Frage: Ich hatte bisweilen den Eindruck, daß man mit diesem Festungsbau – wie Sie sagen – einen Schlußstein setzen wollte.

Einen Schlußstein, der gleichzeitig ein Epitaph fremder Unwissenheit sein sollte. Haben Sie das auch bemerkt?

Frage: Sie meinen die Kritik an Forscherkollegen? Die ist in der Tat augenfällig. Über Dantons vierfachem Guillotinentod wölbt sich ja ein ganzer ein Stammbaum der Irrtümer und Fehldeutungen aus der Pionierzeit der Büchner-Philologie, den die Marburger bis in die feinsten Verästelungen verfolgen.

Wobei ernsthafte Philologen hier Seite an Seite stehen mit Feuilletonisten. Freilich wuchert der Stammbaum nicht überall, sondern nur dort, wo es ziemlich erscheint. Es ziemt zum Beispiel bis heute nicht, daran zu erinnern, daß die Marburger Entdeckung von Heine-Spuren in „Danton’s Tod“ nur eine Wiederentdeckung war, sie hatte zwei Vorgänger. Und lasen wir vor 20 Jahren noch, Büchners Briefe an die Familie seien eigentlich an die Mutter gerichtet, erscheint heute der Vater als der eigentliche Adressat. Doch nach dem Motto: Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern, werden die eigenen Dummheiten unter den Teppich gekehrt. So wird verschleiert, daß Wissenschaft prinzipiell ein offener Erkenntnisprozeß ist, in dem die vergangenen Irrtümer unter Umständen nützlicher sind als die eigene Besserwisserei.

Es müssen also alle die, die schon kritisiert haben, wie spät mir dieses Begräbnis der Luxusklasse aufgefallen war, weil sie nichts mehr vom Leichenschmaus abbekamen (es sind nur noch ein paar Einzelbände zu haben …) nicht so arg trauern. Und wenn sie sie immer noch nicht haben, endlich die Poschmann-Ausgabe kaufen!

 

von Peter Brunner