{"id":840,"date":"2013-06-22T11:18:01","date_gmt":"2013-06-22T09:18:01","guid":{"rendered":"http:\/\/geschwisterbuechner.de\/?p=840"},"modified":"2013-06-24T10:08:16","modified_gmt":"2013-06-24T08:08:16","slug":"ich-weis-bestimmt-das-man-mir-in-darmstadt-die-abenteuerlichsten-dinge-nachsagt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/geschwisterbuechner.de\/?p=840","title":{"rendered":"Ich wei\u00df bestimmt, da\u00df man mir in Darmstadt die abenteuerlichsten Dinge nachsagt"},"content":{"rendered":"<h6><em>(Georg B\u00fcchner im Brief an die Eltern, Stra\u00dfburg 2.11. 1835)<\/em><\/h6>\n<p>Zum zweiten Male, diesmal \u00f6ffentlich, hat das Institut Mathildenh\u00f6he als Veranstalter der k\u00fcnftigen Georg-B\u00fcchner-Ausstellung eingeladen, um den Fund eines Portr\u00e4ts zu diskutieren, das Georg B\u00fcchner zeigen soll.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/geschwisterbuechner.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/1_Georg_Buechner.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-846\" alt=\"1_Georg_Buechner\" src=\"https:\/\/geschwisterbuechner.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/1_Georg_Buechner-212x300.jpg\" width=\"212\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/geschwisterbuechner.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/1_Georg_Buechner-212x300.jpg 212w, https:\/\/geschwisterbuechner.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/1_Georg_Buechner-726x1024.jpg 726w, https:\/\/geschwisterbuechner.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/1_Georg_Buechner.jpg 1489w\" sizes=\"auto, (max-width: 212px) 100vw, 212px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h6><em>Georg B\u00fcchner im &#8222;Polen-Rock&#8220; &#8211; Undatierte Bleistiftzeichnung von August Hoffmann. Reproduktion eines Fotoabzugs von 1875 (Schweizer Privatbesitz) aus der Sammlung Reinhard Pabst (<a href=\"http:\/\/www.literaturdetektiv.de\/\" target=\"_blank\">www.literaturdetektiv.de<\/a>), Bad Camberg. Die Original-Zeichnung wurde beim Bombardement Darmstadts 1944\u00a0 zerst\u00f6rt.<\/em><\/h6>\n<h6><em>R. Pabst \u00fcberlie\u00df mir freundlicherweise dieses Foto vom Hoffmann-Bild, das 1875 von Ludwig B\u00fcchner bei Georgs Umbettung in Z\u00fcrich an ausgew\u00e4hlte G\u00e4ste verteilt wurde. Es ist ein weiterer Beleg daf\u00fcr, dass es einen halbwegs wiedererkennbaren Georg zeigt.<\/em><\/h6>\n<h6><em>Das Rarissimum wurde zum ersten Mal in der &#8222;Literaturland Hessen&#8220;-Ausstellung: &#8222;Briefe an Hund und Kater und andere Handschriften Georg B\u00fcchners&#8220; (7. bis 22. Juli 2005) in der Kreissparkasse Gro\u00df-Gerau in Riedstadt-Goddelau \u00f6ffentlich gezeigt, einem Gemeinschaftsprojekt von Hessischer Rundfunk (hr), Hessisches Ministerium f\u00fcr Wissenschaft und Kunst, der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Th\u00fcringen sowie der Sparkassen-Stiftung Gro\u00df-Gerau. Erstdruck in der\u00a0FAZ\u00a0vom 9. Juli 2005, S. 35.<\/em><\/h6>\n<h6><em>Angefertigt hat es\u00a0der\u00a0Darmst\u00e4dter Fotograf \u00a0Wilhelm Rudolph.\u00a0<\/em><\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bereits Nachmittags hatten sich die Protagonisten, Frau Dr. Mechthid Haas und die \u00a0Herren Prof. Dr. Borgards, Prof. Dr. Dedner, Dr. Beil und Prof. Dr. Oesterle mit Reinhard Pabst, in diesem Kreis als Kritiker allein auf weiter Flur, in geschlossener Runde zur Vorab-Er\u00f6rterung getroffen.<\/p>\n<p>Der in bescheidener Zahl anwesenden \u00d6ffentlichkeit sollte dann in breiter Pr\u00e4sentation die Gelegenheit geboten werden, sich einen eigenen Eindruck zu machen. Leider verlief dieser Teil unkoordiniert und konnte wohl nur denjenigen nutzen, die sich bereits in Tiefen und Untiefen der bisherigen Diskussion eingelesen hatten. Der einsame Laie jedenfalls, dessen gelegentliche Frage von mehr Interesse als von Kenntnis zeugten, wird die Veranstaltung wohl ratloser verlassen als betreten haben.<\/p>\n<p>Vorbereitet war eine Pr\u00e4sentation von Bildern, die Prof. Dedner in einem Einleitungsvortrag pr\u00e4sentieren wollte. Schon nach wenigen S\u00e4tzen kam es aber zu Einw\u00fcrfen, Fragen und schlie\u00dflich &#8211; mangels konsequent gef\u00fchrter Diskussion &#8211; einem Ko-Referat von Reinhard Pabst. Pabst, der die Rolle als einzig anwesender kompetenter Kritiker durchaus willig annahm, gl\u00e4nzte mit profunder Kenntnis scheinbar unwichtigster Details; aber auch die Bef\u00fcrworter der These, hier sei Georg B\u00fcchner neu zu sehen, haben inzwischen ihre Argumentationen vertieft. \u00a0In der Diskussion um den Notenj\u00fcngling, Pabst nennt ihn \u201ePseudo-Schorsch&#8220;, sind ja Vergleiche aus dem Kino \u00fcblich geworden. \u00a0Pabst erinnerte in der Diskussion vor\u00fcbergehend an Henry Fondas Einsatz in \u201eDie 12 Geschworenen&#8220;, wo ein einzelner Zweifler in dramatischer Auseinandersetzung schlie\u00dflich die anderen elf auf seine Seite holt und das Todesurteil verhindert.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/geschwisterbuechner.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/buechner.jpg.17081170.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-738\" alt=\"buechner.jpg.17081170\" src=\"https:\/\/geschwisterbuechner.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/buechner.jpg.17081170-224x300.jpeg\" width=\"224\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/geschwisterbuechner.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/buechner.jpg.17081170-224x300.jpeg 224w, https:\/\/geschwisterbuechner.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/buechner.jpg.17081170.jpeg 644w\" sizes=\"auto, (max-width: 224px) 100vw, 224px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h6><em>August Hoffmann: Der J\u00fcngling mit dem Notenblatt. 1833\u00a0<\/em><\/h6>\n<p>Pabst nannte zahlreiche Bedenken aus der Diskussion der vergangenen Wochen, darunter:<\/p>\n<ul>\n<li>das neu aufgefundene Blatt tr\u00e4gt eine Kugelschreiber-Beschriftung, h\u00f6chst wahrscheinlich durch den Pfarrer und Familienforscher Clotz, wohl aus den 50er Jahren, mit dem Wortlaut \u201eAugust Hofmann&#8220; &#8211; obwohl der Maler unbestritten und sicher auch Clotz wohl vertraut \u201eHoffmann&#8220; hie\u00df. Hat er es als Selbstportrait oder gar als Port\u00e4t eines uns unbekannten &#8222;Hofmann&#8220; kennzeichnen wollen?<\/li>\n<li>durch das Notenblatt mit dem Zampa-Motiv liegen andere Zuschreibungen nahe: es k\u00f6nnte einer der damaligen B\u00fchnendarsteller sein oder auch August Hoffmanns Bruder, der sich 1833 nach einer neuen Besch\u00e4ftigung als Schauspieler umsah. Ihm \u00a0k\u00f6nnte ein Portr\u00e4t als Bewerbungsanlage gedient haben;<\/li>\n<li>die Zuordnung eines derart plumpen Textes (offenbar auch\u00a0noch in einer plumpen \u00dcbersetzung aus dem Georg B\u00fcchner ja ganz gel\u00e4ufigen Franz\u00f6sisch) und einer musikalisch zu recht l\u00e4ngst vergessenen Melodie findet an keiner Stelle des bekannten Lebens und Werks des Dichters einen Ankn\u00fcpfungspunkt. Dagegen lassen sich zahlreiche Indizien daf\u00fcr finden, dass das eben gerade nicht seiner Haltung und Vorliebe entsprach. So schreibt er der Braut: \u201eLernst Du bis Ostern die Volkslieder singen, wenn&#8217;s Dich nicht angreift? Man\u00a0h\u00f6rt hier keine Stimme; das Volk singt nicht, und Du wei\u00dft, wie ich die Frauenzimmer lieb\u00a0habe, die in einer Soiree oder einem Konzerte einige T\u00f6ne totschreien oder winseln&#8220;<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich konnten mit Hilfe der projizierten Abbildungen einige Fragen vertieft angegangen werden: die der Datierung des Bildes (1833 oder 1839?), die Aufenthalte Hoffmanns in Darmstadt und die der \u201ePortr\u00e4t-Kompetenz&#8220; des Malers Hoffmann.<\/p>\n<p>Unbestritten ist, dass das Bild von August Hoffmann gemalt wurde, und auch der Datierung auf 1833 widersprach niemand. Nach in Augenscheinnahme zahlreicher weiterer Datierungen Hoffmanns auf anderen Bildern, die seine 9 deutlich von seiner 3 unterscheiden lassen, darf das als halbwegs gesichert gelten. Auch Hoffmanns Aufenthalt in Darmstadt, mindestens von Mitte bis Ende 1833, ist wohl nicht mehr umstritten. Dr. Mechthild Haas konnte versichern, dass das Papier und der Zustand des Bildes an der Herkunft aus der ersten H\u00e4lfte des 19. Jahrhunderts keinen Zweifel zulassen; eine Datierung auf ein Jahrzehnt oder noch genauer ist mit ihren Methoden allerdings nicht machbar. Ein Detail, das der Wahrheitsfindung deutlich dient, blieb ein wenig untersch\u00e4tzt: das unbestrittene Georg-B\u00fcchner-Portr\u00e4t ist ja nur mit \u201eAH&#8220; signiert und lie\u00df deshalb letzte Zweifel an der Urheberschaft zu; aber jetzt ist diese Signatur August Hoffmanns durch viele weitere Belege gesichert.<\/p>\n<p>Aufschlussreich erschienen dann die gezeigten weiteren Portraits aus Hoffmanns Hand, zwei en face gezeichnete Ansichten seiner Braut und ein aquarellierter m\u00e4nnlicher Kopf von rechts. Dieser soll ein Selbstportrait des Malers sein. Was in der Diskussion um das unbestrittene Georg-B\u00fcchner-Bild, vielleicht aus Gr\u00fcnden der Piet\u00e4t, selten ausgesprochen wurde, l\u00e4sst sich jedenfalls jetzt nicht mehr bestreiten: Hoffmann war ein sehr m\u00e4\u00dfiger Portraitist. Die beidem M\u00e4dchenk\u00f6pfe sind un\u00fcbersehbar mehr aus standardisierten Versatzst\u00fccken zusammengesetzt als der Natur nach gemalt. Selbst die untere Gesichtspartie des \u201ejungen Mann mit dem Notenblatt&#8220; kann man in den beiden M\u00e4dchenbildern wiederfinden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bei diesem Stand der Erkenntnis muss jetzt jede, auch die kleinste, Spur, gr\u00fcndlich und vorurteilslos verfolgt werden. Ohne Frage muss der Nachlass von Pfarrer Clotz gesichtet werden, alle Bilder aller \u201eZampa&#8220;-Darsteller m\u00fcssen auf \u00c4hnlichkeit \u00fcberpr\u00fcft werden, gr\u00fcndliche Recherchen m\u00fcssen weitere Werke und Informationen zu Leben und Aufenthalten August Hoffmanns suchen.<\/p>\n<p>In den informellen Diskussionen der vergangenen Tage wurde wiederholt auf die Notwendigkeit einer kriminologischen Untersuchung der Abbildung hingewiesen. Es m\u00fcsse doch m\u00f6glich sein, mit modernen Methoden der Kriminalistik einen Gesichtsvergleich, unter anderem mit den unbestrittenen Fotografien der Eltern und Geschwister, die Identit\u00e4t des Abgebildeten zu pr\u00fcfen (Reinhard Pabst kennt bereits nicht nur die Bezeichnung der Abteilung beim Bundeskriminalamt, sondern auch den Namen der kompetenten Mitarbeiter). Beim Stand der Dinge verbleibt hierf\u00fcr allerdings wenig Hoffnung: so schlecht wie Hoffmann malte, kann jede \u00c4hnlichkeit (oder Unn\u00e4hnlichkeit) eben auch seiner Unf\u00e4higkeit geschuldet sein.<\/p>\n<p>Insbesondere Professor Oesterle, der Finder des Bildes, hat sich weiteren gr\u00fcndlichen Recherchen im Gespr\u00e4ch zugeneigt und aufgeschlossen gezeigt. Ihm liegt offenbar an profunder, wissenschaftlich seri\u00f6ser Recherche, auch wenn er verst\u00e4ndlicherweise den Traum von der Authentizit\u00e4t nicht aufgibt. Professor Borgards dagegen verwahrte sich gegen Reinhard Pabst Forderung nach vollst\u00e4ndiger Infragestellung: dann m\u00fcsse man ja jederzeit jede Abbildung und jede Zuweisung aufs Neue pr\u00fcfen. Wir dachten bisher, das genau sei die Aufgabe wissenschaftlicher Arbeit?!<\/p>\n<p>W\u00e4hrend sich in der \u00f6ffentlichen Diskussion die Chance herauszukristallisieren schien, in der geplanten Ausstellung genau diese wissenschaftliche Recherche gr\u00fcndlich und als \u201ework in progress&#8220; zu pr\u00e4sentieren, widersprach Dr. Beil dem am Ende im informellen Gespr\u00e4ch deutlich: diesen Raum und diese Inszenierung lasse seine Vorstellung von der Ausstellung keinesfalls zu.<\/p>\n<p>Es steht allerdings au\u00dfer Frage, dass die Debatte um das Bild fortgesetzt werden muss und dass sie fortgesetzt werden wird &#8211; wenn nicht in der Ausstellung, dann an anderen Orten.<\/p>\n<p>F\u00fcr eine zuverl\u00e4ssige Zuordnung des Bildes ist es jedenfalls &#8211; und das war Konsens aller &#8211; noch viel zu fr\u00fch.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Georg B\u00fcchner im Brief an die Eltern, Stra\u00dfburg 2.11. 1835) Zum zweiten Male, diesmal \u00f6ffentlich, hat das Institut Mathildenh\u00f6he als Veranstalter der k\u00fcnftigen Georg-B\u00fcchner-Ausstellung eingeladen, um den Fund eines Portr\u00e4ts zu diskutieren, das Georg B\u00fcchner zeigen soll. &nbsp; Georg B\u00fcchner im &#8222;Polen-Rock&#8220; &#8211; Undatierte Bleistiftzeichnung von August Hoffmann. 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