{"id":379,"date":"2012-02-19T09:35:20","date_gmt":"2012-02-19T07:35:20","guid":{"rendered":"http:\/\/geschwisterbuechner.de\/2012\/02\/19\/mein-buchner-tot-ihr-habt-mein-herz-begraben\/"},"modified":"2012-02-19T09:35:20","modified_gmt":"2012-02-19T07:35:20","slug":"mein-buchner-tot-ihr-habt-mein-herz-begraben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/geschwisterbuechner.de\/?p=379","title":{"rendered":"Mein B\u00fcchner tot! Ihr habt mein Herz begraben!"},"content":{"rendered":"<p>Am 19. Februar 1837 stirbt Georg B\u00fcchner, noch nicht 24 Jahre alt, in Z\u00fcrich in den Armen seiner Braut Minna Jaegl\u00e9.<\/p>\n<p>Georg Herwegh hat ihm ein Gedicht gewidmet, dessen Verse:<\/p>\n<p><strong>Ein unvollendet Lied sinkt er ins Grab,<br \/>\nDer Verse sch\u00f6nsten nimmt er mit hinab.<\/strong><\/p>\n<p>sein heutiger Grabstein auf dem \u0084Rigiblick&#8220; oberhalb Z\u00fcrichs tr\u00e4gt.<\/p>\n<h2>Zum Andenken an Georg B\u00fcchner von Georg Herwegh<\/h2>\n<p>Zum Andenken an Georg B\u00fcchner,<br \/>\nden Verfasser von \u00bbDantons Tod\u00ab<\/p>\n<p>Z\u00fcrich, im Februar 1841<\/p>\n<p><small><em>Die Guten sterben jung,<br \/>\nUnd deren Herzen trocken, wie der Staub<br \/>\nDes Sommers, brennen bis zum letzten Stumpf.<\/em><\/small><\/p>\n<p>1.<\/p>\n<p>So hat ein Purpur wieder fallen m\u00fcssen!<br \/>\nHast eine Krone wiederum geraubt!<br \/>\nDu schonst die Schlangen zwischen deinen F\u00fc\u00dfen<br \/>\nUnd trittst den jungen Adlern auf das Haupt!<br \/>\nDu l\u00e4\u00dft die Sterne von dem Himmel sinken<br \/>\nUnd Flittergold an deinem Mantel blinken!<br \/>\nSprich, Schicksal, sprich, was hast du diesen Tempel<br \/>\nSo fr\u00fch in Schutt und Asche hingelegt?<br \/>\nSo rein und frisch war dieser M\u00fcnze Stempel &#8211;<br \/>\nWas hast du heute sie schon umgepr\u00e4gt?<br \/>\nO teurer, als im goldenen Pokale<br \/>\nEinst jene Perle der Kleopatra,<br \/>\nLag eine Perle in dem Haupte da;<br \/>\nDer M\u00f6rder Tod schlich n\u00e4chtlich sich ins Haus,<br \/>\nDer rohe Knecht zerbrach die zarte Schale<br \/>\nUnd go\u00df den hellen Geist als Opfer aus. &#8211;<\/p>\n<p>Mein B\u00fcchner tot! Ihr habt mein Herz begraben!<br \/>\nMein B\u00fcchner tot, als seine Hand schon offen,<br \/>\nUnd als ein Volk schon harrete der Gaben,<br \/>\nDa wird der F\u00fcrst von j\u00e4hem Schlag getroffen;<br \/>\nDer Jugend fehlt ein F\u00fchrer in der Schlacht,<br \/>\nUm einen Fr\u00fchling ist die Welt gebracht;<br \/>\nDie Glocke, die im Sturm so rein geklungen,<br \/>\nIst, da sie Frieden l\u00e4uten wollt&#8216;, zersprungen.<br \/>\nWer weint mit mir? &#8211; Nein, ihr begreift es nicht,<br \/>\nWie zehnfach stets das Herz des Dichters bricht,<br \/>\nWie blutend, gleich der Sonne, nur sich rei\u00dft<br \/>\nVon dieser Erde &#8211; stets ein Dichtergeist,<br \/>\nWie immer, wo er von dem Leib sich l\u00f6ste;<br \/>\nSein eigner Schmerz beim Scheiden war der gr\u00f6\u00dfte.<\/p>\n<p>Ein Zepter kann man ruhig fallen sehn,<br \/>\nWenn einmal nur mit ihm die Hand gespielt,<br \/>\nVon einem Weibe kann man l\u00e4chelnd gehn,<br \/>\nWenn man&#8217;s nur einmal in den Armen hielt;<br \/>\nDer Todesstunde Qual sind jene Schemen,<br \/>\nDie wir mit uns in unsre Grube nehmen,<br \/>\nDie Geister, die am Sterbebette stehn,<br \/>\nUnd uns um Leben und Gestaltung flehn,<br \/>\nDie schon die junge Morgenr\u00f6te wittern,<br \/>\nUnd ihrem Werden bang entgegenzittern,<br \/>\nDes Dichters Qual die ungeborne Welt,<br \/>\nDer Keim, der mit der reifen Garbe f\u00e4llt.<\/p>\n<p>Ich will euch an ein Dichterlager bringen.<br \/>\nSeht mit dem Tod ihn um die Zukunft ringen,<br \/>\nSeht seines Auges letzten Fieberstrahl,<br \/>\nSeht, wie es trunken in die Leere schaut<br \/>\nUnd drein noch sterbend Paradiese baut!<br \/>\nDie Hand zuckt nach der Stirne noch einmal,<br \/>\nDas Herz pocht wilder an die schwachen Rippen,<br \/>\nDas Zauberwort schwebt auf den blassen Lippen &#8211;<br \/>\nNoch ein Geheimnis m\u00f6cht&#8216; er uns entdecken,<br \/>\nDen letzten, gr\u00f6\u00dften Traum ins Dasein wecken. &#8211;<br \/>\nO Herr des Himmels, sei ihm jetzt nicht taub!<br \/>\nNoch eine Stunde g\u00f6nn&#8216; ihm, o Geschick!<br \/>\nVerl\u00f6sche uns nicht des Propheten Blick!<br \/>\nUmsonst &#8211; es bricht die m\u00fcde Brust in Staub,<br \/>\nUnd mit ihr wieder eine Freiheitsst\u00fctze,<br \/>\nAufs stille Herz f\u00e4llt die gel\u00e4hmte Hand,<br \/>\nDa\u00df sie im Tod noch vor der Welt es sch\u00fctze!<br \/>\nUnd die so reich vor seinem Geiste stand,<br \/>\nEr darf die Zukunft nicht zur Bl\u00fcte treiben,<br \/>\nUnd seine Tr\u00e4ume m\u00fcssen Tr\u00e4ume bleiben;<br \/>\nEin unvollendet Lied sinkt er ins Grab,<br \/>\nDer Verse sch\u00f6nsten nimmt er mit hinab.<\/p>\n<p>Du flammst nun wieder, nach durchbrochner Schranke,<br \/>\nIn Gottes Haupt ein leuchtender Gedanke;<br \/>\nAm kalten Herde sitzen wir allein,<br \/>\nUnd weinen in die Asche still hinein.<br \/>\nO, mein Jahrhundert, sammle sie geschwind! &#8211;<br \/>\nEr war ein Held, und mehr: Er war dein Kind!<br \/>\nAn deiner Brust hast du ihn aufges\u00e4ugt,<br \/>\nDein Banner einzig hat er ja geschwenkt;<br \/>\nVor dir allein hat er sein Knie gebeugt,<br \/>\nVor dir, vor dir allein sein Schwert gesenkt;<br \/>\nF\u00fcr dich und mit dir hat er k\u00fchn gestritten,<br \/>\nF\u00fcr dich und mit dir hat er treu gelitten;<br \/>\nUm deinetwillen stie\u00df sein Vaterland<br \/>\nIhn aus, gleich wie der Mutterborn die Welle,<br \/>\nDa\u00df sie am fremden, freudenlosen Strand<br \/>\nMit allen Himmeln in der Brust zerschelle.<br \/>\nAn fremdem, freudenlosem Strande, ja!<br \/>\nDenn wessen Herz stand hier dem seinen nah?<br \/>\nWo scheu der Mensch den Fu\u00df vom Boden hebt<br \/>\nUnd Fels und Stein allein nach oben strebt?<br \/>\nWo doppelt, doppelt sch\u00f6n der \u00c4ther blaut<br \/>\nUnd doppelt tief der Mensch zur Erde schaut,<br \/>\nWo stolze Adler ihre Heimat haben,<br \/>\nUnd wo am Ruder sitzen doch die Raben.<br \/>\nDer Alpen Kind, wie ist dein Ruf verhallt!<br \/>\nEinst gro\u00df, wie sie, und jetzt, wie sie, nur kalt!<\/p>\n<p>2.<\/p>\n<p>Gleich Rosenhauch auf einer Jungfrau Wangen<br \/>\nSeh&#8216; ich den Abend im Gebirge prangen;<br \/>\nIm zarten Dufte gl\u00fchen sie vor mir,<br \/>\nDie Gletscher, denen treu die Sonne hier<br \/>\nIhr erstes und ihr letztes L\u00e4cheln zeigt,<br \/>\nUnd aus den Flammen wie ein Ph\u00f6nix steigt<br \/>\nDer Mond mit silberstrahlendem Gefieder,<br \/>\nIn jede Woge taucht sein Bildnis nieder,<br \/>\nOb stumm sie ruht, ob leuchtend sie sich bricht,<br \/>\nSie wird verkl\u00e4rt, und er vergi\u00dft sie nicht;<br \/>\nSo mag der Geist der Welt in unser Denken,<br \/>\nIn jede Bl\u00fcte, jede Brust sich senken.<br \/>\nDem Mond streut still mit schmeichelnder Geb\u00e4rde<br \/>\nGoldw\u00f6lkchen auf die Bahn des Abends Wehn &#8211;<br \/>\nGleich Blumen, doch nicht Blumen dieser Erde,<br \/>\nDie welken m\u00fcssen, ehe sie vergehn.<br \/>\nDort in den Nachen wirft mit kalter Hand<br \/>\nSein letztes Gold das herbstlich gelbe Land,<br \/>\nUnd meine Seele sieht in s\u00fc\u00dfer Ruh&#8216;<br \/>\nDer Perlen Tr\u00e4ufeln von den Rudern zu,<br \/>\nWie sie von Ringen hin zu Ringen t\u00f6nen,<br \/>\nEin flie\u00dfendes Symbol der Ewigkeit,<br \/>\nUnd endlich sich, von jeder Form befreit,<br \/>\nGestaltlos mit dem Element vers\u00f6hnen.<br \/>\nO Geist, der \u00fcber diesen Wassern lebt,<br \/>\nDer hier aus diesen k\u00fchlen Gr\u00fcnden taut,<br \/>\nDer aus der Tiefe Himmel widerblaut,<br \/>\nDu Geist des Friedens, der mich jetzt umschwebt,<br \/>\nDer sich den \u00c4ther ma\u00dflos l\u00e4\u00dft entfalten,<br \/>\nDer Erde stillen Drang zum Lenz gestalten &#8211;<br \/>\nSo liebend beut die Luft des Vogels Schwingen<br \/>\nDer Harfe Ton, um drin sich auszuklingen &#8211;<br \/>\nWas hast du uns um diesen Stern betrogen,<br \/>\nUnd, eh&#8216; es tagen wollte, uns entzogen<br \/>\nDen Genius, der dir so rein verwandt,<br \/>\nSich in dein All, wie Hauch in Hauch empfand,<br \/>\nDrein, wie in einer Blume Kelch sich senkte,<br \/>\nUnd draus ein Herz, so gottesdurstig, tr\u00e4nkte?<br \/>\nDu hast ein Auge der Natur genommen,<br \/>\nDas ihr in ihre tiefste Seele sah,<br \/>\nUm einen Beter bist du selbst gekommen &#8211;<br \/>\nUm einen Beter? ei, so staunet, ja!<br \/>\nUm keinen Beter, ruhig, sicher, still, &#8211;<br \/>\nDie Flamme bebt, wenn sie nach oben will!<br \/>\nUm keinen Beter &#8211; nein, um keinen Wurm &#8211;<br \/>\nEs tobt das Meer und lobt den Herrn im Sturm!<br \/>\nDer Blumen sch\u00f6nste brauchet einen Dorn,<br \/>\nEin edles Herz zu Schutz und Trutz den Zorn;<br \/>\nManch hei\u00df Gebet h\u00fcllt sich in einen Fluch,<br \/>\nWie unsre Hoffnung in das Leichentuch.<\/p>\n<p>3.<\/p>\n<p>Was er geschaffen, ist ein Edelstein,<br \/>\nDrin blitzen Strahlen f\u00fcr die Ewigkeit;<br \/>\nDoch h\u00e4tt&#8216; er uns ein Leitstern sollen sein<br \/>\nIn dieser halben, irrgewordnen Zeit,<br \/>\nIn dieser Zeit, so wetterschw\u00fcl und bang,<br \/>\nDie noch im Ohr der Kindheit Glockenklang.<br \/>\nUnd mit der Hand schon nach dem Schwerte zittert,<br \/>\nZur H\u00e4lfte tot, zur H\u00e4lfte neugeboren,<br \/>\nGleich einer Pflanze, die den Fr\u00fchling wittert<br \/>\nUnd ihre alten Bl\u00e4tter nicht verloren.<br \/>\nEr h\u00e4tte &#8211; aber g\u00f6nnt ihm seine Ruh&#8216;!<br \/>\nDie Augen fielen einem M\u00fcden zu!<br \/>\nDoch hat er, funkelnd in Begeisterung,<br \/>\nVom Himmelslichte trunken, sie geschlossen,<br \/>\nDer Dichtung Quelle hat sich voll und jung<br \/>\nNoch in den stillen Ozean ergossen.<br \/>\nUnd eine Braut nahm ihn der andern ab;<br \/>\nVor der verhaucht&#8216; er friedlich sanft sein Leben,<br \/>\nDie Freiheit trug den J\u00fcnger in das Grab,<br \/>\nUnd legt sich bis zum j\u00fcngsten Tag daneben.<br \/>\nAuch nicht allein ist er dahingegangen,<br \/>\nZwei Pfeiler unsrer Kirche st\u00fcrzten ein;<br \/>\nErst als den freisten Mann die Gruft empfangen,<br \/>\nSenkt man auch B\u00fcchner in den Totenschrein,<br \/>\nB\u00fcchner und B\u00f6rne! &#8211; Deutsche Dioskuren,<br \/>\nWeh, da\u00df der Lorbeer nicht auf deutschen Fluren<br \/>\nF\u00fcr solch geweihte H\u00e4upter wachsen darf!<br \/>\nDer Wind im Norden weht noch rauh und scharf,<br \/>\nDer Lorbeer will im Treibhaus nur gedeihen,<br \/>\nEin freier Mann holt sich ihn aus dem Freien!<\/p>\n<p>O bleibe, Freund, bei deinem Danton liegen!<br \/>\n&#8217;s ist besser, als mit unsern Adlern fliegen. &#8211;<br \/>\nDer Fr\u00fchling kommt, da will ich Blumen brechen<br \/>\nAuf deinem Grab und zu den Deutschen sprechen:<br \/>\n\u00bbKein Held noch, noch kein Ziska oder Tell?<br \/>\nUnd eure Trommel noch das alte Fell?\u00ab<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 19. 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