Neues aus Buechnerland Peter Brunners Buechnerblog

28.7.2018

Ultramarin-Broschüre jetzt auch als e-book

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Die kürzlich erschienene Broschüre zur Pfungstädter Ultramaringeschichte ist jetzt auch als e-book lieferbar und über den obigen link ebenso verfügbar wie über den webshop Ihrer Buchhandlung.

 

Peter Brunner Peter Brunner

27.6.2018

„ … und 9. October 1848 übernahm ich das Geschäft unter die Firma Wilhelm Büchner”*

In unserer kleinen Edition BüchnerLand erschien soeben:

 

…  Blau zu einem der ersten erfolgreichen Industrieprodukte aus Hessen-Darmstadt machte.

 

Die Pfungstädter „Blaufabrik” in ihrer größten Ausdehnung um 1890

Der Autor:

Dr. rer. nat. Dr.phil. Hans Hermann Rump, geb. 1945, promovierte 1975 in Köln über „Schadstoffe in Gewässern“, arbeitete in verschiedenen Unternehmen im Bereich Umwelttechnik, war zuletzt bei der KfW Bankengruppe Frankfurt/M als Sachverständiger für Umweltfragen zuständig, seit 1997 Honorarprofessor für Wasser- und  Bodenbelastung an der TH Aachen, studierte seit 2003 an der Goetheuniversität Frankfurt Mittlere und neue Geschichte und promovierte dort erneut 2017 über „Die Geschichte der Jahrringforschung und Dendrochronologie“.

 

Etiketten für Büchners weltweit erfolgreiches Wäscheblau: 

                  

          

Zur Entstehung der Arbeit schreibt Hermann Rump:

„Die Idee zu diesem Beitrag entstand nach einem Theaterbesuch in der Büchnerbühne in Riedstadt-Leeheim. Mein Freund Bodo Gollhardt, der während der Ausarbeitung des Textes leider verstarb, war als Diskussionspartner bei Textentwurf und Materialsichtung eine wertvolle Hilfe. Besonderer Dank gebührt Peter Brunner für wichtige Hinweise und die Bereitstellung von Bildmaterial.”

Das Bändchen lässt sich oben per Knopfdruck, aber besonders gerne auch in jeder lieferbereiten Buchhandlung zum Preis von 10 € beziehen; hier die Informationen zum ebenfalls erschienenen e-book. 

* Wilhelm Büchner, „Familiennotizen”. Unveröff. Manuskript

von Peter Brunner

 

Peter Brunner Peter Brunner

26.1.2018

„ …ich mit dir über dein ferneres Gedeihen der Zukunft beruhigt entgegen sehen darf”*

Für die Kreisvolkshochschule Gross-Gerau biete ich in den nächsten Monaten, beginnend am 5. Februar,  eine Reihe von Abendveranstatungen an, bei denen sich Interessierte in kommunikativer Runde mit Leben und Werk von Georg Büchner und seinen Geschwistern – der „fabelhaften Büchnerbande” … – vertraut machen können.

 

Im Büchnerhaus

„Gemeinsam an einem Tisch” heißt die Installation im ersten Raum des Goddelauer Büchnerhauses, wo sinnbildlich auf den ungewöhnlich engen Zusammenhalt der Büchner-Geschwister hingewiesen wird. Der oft als streng beschriebene Vater Ernst Büchner war in Wahrheit ein ungewöhnlich interessierter und seinen Kindern zugewandter Vater, von dem überliefert ist, dass er den täglichen Austausch mit ihnen suchte und forderte.

Mit jedem einzelen der Kinder hatte er Sorgen und Mühen, die andere schon bei einem Kind weit überfordert hätten: nach Georgs dramatischer Verwicklung in die Landbotenverschwörung, Flucht, Exil und frühem Tod scheiterte der nächste Sohn, Wilhelm, am Gymnasium und wurde später auch noch der Gießener Universität verwiesen. Die beiden Töchter Mathilde und Luise blieben, eine Katastrophe für einen bürgerlichen Vater des 19. Jahrhunderts, unverheiratet. Ob Luises Einsatz für Frauenrechte und Mädchenbildung, ihre Pubikationen und Vorträge ihn später dafür entschädigt haben, wissen wir nicht. Die jüngeren Söhne trieben 1848 Revolution in Gießen (der Vater erklärt öffentlich, entsprechende Gerüchte seien falsch und er werde Verleumder zum Duell fordern!), in die Auseinandersetzungen um das Ende der Paulskirchendemokratie an der Bergstraße machte Alexander 1849 mit der Schwester Mathilde einen „Pfingstausflug”, bei dem er verhaftet wird, Ludwig wurde für sein erstes Buch in Tübingen die Lehrerlaubnis entzogen, Alexander verlor als Verschwörer den „Access” als Jurist, er erhielt Berufsverbot. Ob und wie der Vater die spätere Prominenz seiner anstrengenden Kinder geschätzt hat, ob er stolz auf sie war – wir wissen es nicht. Häufig gedeutet und meist als Zeichen von kühler Distanz (miß)verstanden ist der einzige * Brief an eines seiner Kinder, den wir kennen: der vom 18.12.1836 an Georg in Zürich. 

Ein neues Licht auf Leben und Persönlichkeit der Mutter Caroline (geb. Reuss) wirft ein Fund, über den hier bei Gelegenheit (und natürlich bei den angekündigten Treffen) ausführlicher zu berichten sein wird: der Sohn ihres Cousins Johann Bechtold, Carl, hat ein bisher völlig unbekanntes, ausführliches Tagebuch hinterlassen, das eine Nachfahrin sorgfältig transkribiert und ediert hat. Carl war offenbar heilfroh, dass er, was wohl überlegt worden war, die von ihm als hypochondrisch beschriebene Verwandte an Ernst Büchner los wurde …

 

Die Galerie am Büchnerhaus, der frühere Kuhstall des Anwesens. Heute Veranstaltungsraum. Im ersten Stock Museums- und städtisches Kulturbüro.

 

Ohne Frage sind die Büchners im 19. Jahrhundert ebenso außergewöhnlich wie exemplarisch gewesen: außergewöhnlich als berühmte Geschwister, exemplarisch für die Themen, mit denen sie sich beschäftigten. Kommunismus, Sozialismus und Materialismus, Frauenrechte und Industrie, soziales Engagement und liberale Politik, Literatur und Geschichte, Kommunal-, Landes- und Staatspolitik haben sie betrieben und beeinflusst. Karl Gutzkow nennt sie „ … von demselben göttlichen Feuer ergriffen”. Bei den Treffen bietet sich daher neben der Bekanntschaft mit außergewöhnlichen Hessen und ihrer persönlichen Geschichte auch ein besonderer Blick auf die Geschichte von Land und Leuten im 19. Jahrhundert.

Die Treffen finden in der Galerie am Büchnerhaus statt und bieten neben Information und Austausch auf Wunsch stets auch den Besuch des Museums als Ergänzung. Die Volkshochschule bittet um Anmeldung, am einfachsten hier via Internet.

Im „Flyer” finden sich alle erforderlichen Informationen:

 

 

 

 

 

 

von Peter Brunner

 

Peter Brunner

Peter Brunner

21.6.2017

Die Gouda-Exkursion der Luise Büchner-Gesellschaft

Im Frühjahr war unter Anderem hier zur Sommerexkursion 2017 eingeladen worden, und am 14. 6. starteten 21 Teilnehmerinnen im komfortablen Bus, der planmäßig gegen 21 Uhr in Gouda eintraf.

Gouda erwies sich als ausnehmend hübsches, fast pittoreskes Städtchen, und die Lage des Hotels am Rand der Altstadt machte den Weg entlang von Grachten zum quirligen Marktplatz mit seinen Kneipen und Restaurants komfortabel kurz.

Gouda

Am nächsten Morgen trafen wir Paul Abels und besichtigten unter seiner fachkundigen Führung die Goudaer Hauptkirche Sint Jan, die im Wettbewerb der niederländischen Städte wegen des feuchten Baugrundes nicht die höchste des Landes werden konnte, dafür wurde sie aber die längste …

Bedeutend ist sie besonders wegen ihres wunderbaren, vollständig erhaltenen Fensterzyklus.

Sint Jan, Gouda. Jonas im Wal

Gouda, Sint Jan. Eingang zur ehemaligen Bibliothek

Nachmittags trafen wir Jan Gielkens, dessen kompetente und liebenswürdige Unterstützung bereits im Vorfeld ein Großteil des Programms angeregt und möglich gemacht hat. Gielkens ist Autor, Publizist, Übersetzer und Verleger, nebenbei betreibt er auch einen Buchversand. Auch den Kontakt zum Erasmus-Kenner Hans Trapman hat er hergestellt, der im Goudaer Museum eine großartige Einführung im Leben und Werk von Erasmus von Rotterdam gab. Beeindruckend schon deshalb, weil sein Vortrag vor der Bücherwand seiner eigenen „Handbibliothek“ mit hunderten von Titeln von und über Erasmus stattfand. Anhand der Einteilung der großen Werkausgabe erläuterte er Erasmus‘ universale Kenntnis und bedeutende Korrespondenz. (Zufällig fand ich gerade einen spannenden Beitrag zu Erasmus, der zwar mit unserer Reise nichts zu tun hat, aber sicher im Sinne von Hans Trapman auf den großen Humanisten – und sein Verhältnis zu Martin Luther – neugierig macht).

Hans Trapman, Jan Gielkens vor dem Erasmus-Portrait im Museum Gouda

Eigentlicher Anlass für Gouda als Reiseziel war ja Leben und Werk von Luise (und Georg) Büchners Verwandtschaft, besonders das dort sehr geschätzte Wirken von Wilhelm Büchner, dem Onkel der Geschwister Büchner (geb. in Reinheim 1780, gest. Gouda 1855).

Die Chirurgy Camer im Goudaer Museum

Büste für Wilhelm Büchner, „von seinen dankbaren Kindern und Freunden“

 

Unbek Künstler: Wilhelm Büchner. Museum Gouda

Büchner hat sich in Gouda mit Beiträgen zur Seuchenprävention und Stadthygiene bedeutende Verdienste erworben, wahrscheinlich ist es seiner Vorsorge zu verdanken, dass eine Cholera-Epidemie glimpflich verlief. Er hat tausende von Goudaer Kindern gegen die Pocken geimpft und das regelmäßige Spülen der Grachten veranlasst. Tatsächlich ist sein Andenken auch außerhalb des Museums präsent: unsere Stadtführerin, die erst beim Treffen von unseren besonderen Interessen erfuhr, beschrieb sich selbst als ehemalige Krankenschwester als glühende Verehrerin Wilhelm Büchners. Er hatte auch eine andere Büchnersche Eigenschaft, nämlich eine konsequente, gelegentlich starrsinnig wirkende Haltung in Fragen, die er für bedeutend hielt. So verließ er im Streit um seine Nachfolge den Goudaer Stadtrat.

Stadtführung in Gouda

Höhepunkt der Reise war der Besuch des Goudaer Büchnerhauses, tatsächlich an der Stelle des ehemaligen Wohnhauses von Wilhelm Büchner. Meine erfolgreiche Suche nach dem Haus habe ich hier im Blog ja ausführlich beschrieben. Durch die Vermittlung von Paul Abels wurden wir zu Vorträgen zur Familiengeschichte von ihm und Jan Gielkens sowie zur Enthüllung einer Erinnerungstafel eingeladen. Der großzügige, liebenswürdige und beeindruckend polyglotte Besitzer, Khalid Boutachekourt, hat uns mit überwältigender Gastfreundschaft als Freunde in seinem wunderschönen Haus begrüßt. Dies ist auch der Geburts- und Lebensort der beiden Pfungstädter Büchner-Frauen, Wilhelm Büchners Ehefrau Elisabeth Wilhelmine Friedrika Büchner (geb. in Gouda 1821, gest. in Pfungstadt 1908) und Mathilda Büchner (geb. 1852, allerdings in Amsterdam, gestorben ebenfalls 1908 in Darmstadt), verheiratet mit Wilhelms Sohn Ernst zwischen 1876 und 1884. Die Ehe wurde geschieden.

Alexander Büchner berichtet von den opulenten holländischen Frühstücken, die Elisabeth in Pfungstadt servierte, und auch wenn unser Hotelfrühstück eher mitteleuropäischer Standard war, zweifeln wir doch nicht daran, dass niederländische Gastfreundschaft überbordend sein kann.

Das Goudaer Büchnerhaus heute

Die neue Plakette am Büchnerhaus in Gouda. Foto von Paul Abels

Khalid Boutachekourt, der Eigentümer

Khalid Boutachekourt mit seiner Frau Linda Emmelkamp vor der neuen Plakette

Paul Abels, der in unmittelbarer Nähe des Büchnerhauses lebt, hatte die – offenbar sehr niederländische – Liebenswürdigkeit, uns in sein eigenes Wohnhaus einzuladen, wo wir vor Begeisterung für seine Bibliothek kaum wieder heraus zu bringen waren …

 

Gouda. Privatbibliothek von Paul Abels

Donnerstags besichtigten wir Rotterdam, die beeindruckend lebendige, dynamische Hafen- und Handelsstadt.

Markthalle Rotterdam

Niederländische Kolonialreminiszenz: ein paar Sambals in der Markthalle …

Erasmus von Rotterdam in Rotterdam

Rem Kohlhaas‘ Museum Rotterdam

Im Museum Boymans van Beuningen hatten wir eine sehr kompetente Führung zu den Hauptwerken dieses hervorragenden Kunstmuseums.

Jan van Eyck, Die drei Marien am Grab. Rotterdam, Museum Boymans van Beuningen

Zum Abend hatten wir auf Empfehlung von Jan Gielkens Britta Böhler eingeladen, die eigentlich ihr Buch über Thomas Manns Entscheidung vorstellen sollte, in dem es um die wenigen Tage geht, in denen Thomas Mann 1936 seinen berühmten Brief gegen den Nationalsozialismus schrieb. Widrige Umstände um den Versammlungsraum machten aber leider die nötige Intimität für eine Lesung unmöglich, und so bot sie souverän und als offensichtlich erfahrene Politikerin stattdessen eine höchst lebendige, anschauliche und illustrierende Einführung in Politik und Leben in den Niederlanden. Jan Gielkens moderierte und begleitete den Vortrag. Alle Beteiligten hoffen sehr, dass es gelingt, Britta Böhler jetzt auch zur Buchpräsentation nach Darmstadt und Jan Gielkens zu seinen Büchnerforschungen und Übersetzungen nach Goddelau einzuladen.

 

Britta Böhler

Samstags sahen wir mit Den Haag die dritte Variante einer niederländischen Stadt für uns, den Regierungssitz. Neben dem beschaulich-hübschen Gouda und dem brausend-schnellen Rotterdam hat mich Den Haag ein bisschen an Darmstadt erinnert, auch wenn es unvergleichlich mehr und besser erhaltene Bausubstanz gibt. Als Verwaltungszentrale hat es etwas von der Ruhe und Selbstsicherheit einer traditionsreichen Beamtenstadt.

Den Haag, Schloss

Und natürlich waren wir im Mauritshuis:

Mauritshuis, Den Haag: Vermeer mit Bewunderern

Für die Rückreise waren wir als Besuchergruppe in Haus Doorn, dem Exilort von Wilhelm II,  angemeldet, was die ausgewiesenen Republikanerinnen bereits im Vorfeld kritisch die Stirn runzeln ließ. Glücklicherweise war auch hier ein hochkompetenter Führer mit ausreichender Distanz zur Aristokratie eingesetzt, und wir waren uns einig darüber, dass die Niederlandes die Immobilie mit allem, was dazu gehörte, 1945 zu Recht als Reparation enteignet und in Staatsbesitz überführt haben. Allerdings darf die Überführung von 29 Waggons (!) mit „Privatbesitz“ des Ex-Kaisers unter der Ägide der Weimarer Republik durchaus kritisch gesehen werden.

Entgegen aller Überlegungen und „Theorien“ sogenannter „Reichsbürger“ ist der Kaiser übrigens nicht nur tot,

 

Doorn. Mausoleum Wilhelm II.

Haus Doorn. Sterbezimmer von Wilhelm II

er hat auch abgedankt

Abdankungsurkunde von Wilhelm II. Amerongen, 28.11.1918

 

Paul Abels hat in seinem Blog einen Bericht über unseren Besuch veröffentlicht, der findet sich hier.

Voraussichtlich wird die Luise Büchner-Gesellschaft auch 2018 eine Exkursion anbieten – Büchnerstätten gibt es noch zu Hauf, und wir waren gemeinsam bisher weder in Zürich noch in der Normandie …

 

von Peter Brunner

 

 

 

 

 

Peter Brunner

Peter Brunner

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20.3.2017

Einladung zur Sommerexkursion

Filed under: Genealogie,Geschichte,Veranstaltung,Wilhelm Büchner,Zeitgenossen — Schlagwörter: , , — peter brunner @ 18:15

Immer mal wieder war hier schon die Rede vom holländischen Gouda, wo sich Verwandtschaft der Büchners niederließ, zuletzt hier über die Recherche nach dem Haus, in dem Wilhelm Büchner (*1780 in Reinheim, + 1855 in Gouda) mit seiner Familie wohnte und wo seine Tochter Elisabeth (*1821 in Gouda + 1908 in Pfungstadt), die später ihren Cousin Wilhelm heiratete und in Pfungstadt Hausherrin der Villa Büchner wurde, geboren wurde.

W. F. Büchner

Es hat sich nun ergeben, dass die Luise Büchner-Gesellschaft entschieden hat, ihre diesjährige Exkursion nach Gouda zu machen, und dafür ist ein spannendes Programm entstanden, das zu wichtigen Teilen zwei Niederländern zu verdanken ist. Paul Abels und Jan Gielkens  haben wunderbare Hinweise gegeben und Unterstützung angeboten, beide werden sich mit der Reisegruppe treffen und ihr Wissen weitergeben.

Hier ein Einblick in den vorläufiger Reiseplan (Änderungen vorbehalten)
für die Exkursion der Luise Büchner-Gesellschaft nach Gouda vom 14. bis 18. Juni 2017

Fahrt mit einem komfortablen Reisebus der Firma Brückmann, Darmstadt,
Unterbringung in Einzel- oder Doppelzimmern (incl. Frühstück) im Hotel Best Western Plus City Hotel Gouda. Stadtführungen, Moderation und Begleitung.

Mittwoch, 14. 6.
Anreise

Donnerstag, 15. 6.
vormittags Gouda. Besuch des Käsemarktes und Bummel durch die Innenstadt
mittags Altstadtführung in Gouda
anschl. Besuch des Hauses, in dem Dr. Wilhelm Büchner lebte
Jan Gielkens und Paul Abels über die Büchners in Gouda
Besuch des Museums Gouda
Vortrag von Hans Trapman über Erasmus von Rotterdam

Freitag, 16. 6.
Fahrt nach Rotterdam
Führung durch die Innenstadt
nachmittags Besuch des Museums Boymans van Beuningen
Begegnung mit der deutsch-niederländischen Autorin Britta Böhler

Samstag, 17. 6.
Fahrt nach Den Haag
Führung durch die Innenstadt
nachmittags Besuch des Museums Mauritshuis
Über Anna Barbara van Meerten-Schilperoort, Goudaer Frauenrechtlerin (1778 – 1853). Aktivistin für Bildung, Armenfürsorge und Gefangenenbetreuung

Sonntag, 18. 6.
Fahrt nach Doorn, Besichtigung von Schloss Doorn, dem Aufenthaltsort des letzten deutschen Kaisers Wilhelm II
Heimreise
Ankunft in Darmstadt gegen 20 Uhr

 

Den Vereinsmitgliedern ist das vorläufige Reiseprogramm inzwischen zugegangen, die meisten der maximal 30 Plätze sind auch schon vergeben. Auf die wenigen Restplätze können sich Interessentinnen zum Preis von 754 € (Nicht-Mitglieder im im Einzelzimmer) bis 490 € (Mitglieder im Doppelzimmer) unter ilse.kuchemueller@t-online.de bewerben.
von Peter Brunner

Peter Brunner

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