Neues aus Buechnerland Peter Brunners Buechnerblog

13.7.2017

Call for papers: Georg Büchner und die Religion

Zur Abwechslung ist Georg Büchner für die GBG in diesem Jahr einmal „der angehende Philosophieprofessor Georg Büchner”. Zur Jahrestagung am 27. und 28. Oktober heißt es:

 

„Büchners Verhältnis zur Religion ist schon oft und stets kontrovers und vielleicht nicht nuanciert genug diskutiert worden. Die Georg Büchner Gesellschaft nimmt das Lutherjahr 2017 zum Anlass, diese Diskussion wieder aufzugreifen.”

Strasbourg, Saint.-Guillaume. Hier war Johann Jakob Jaeglé, der Vater von Georg Büchners Verlobter Minna, Pfarrer

Strasbourg, Saint Guillaume. Detail der Kanzel: Ein Pelikan, der Wappenvogel der Büchners

Um Vorschläge für Beiträge wird gebeten:

„Bitte schicken Sie uns baldmöglichst, spätestens jedoch bis zum 10. September, eine Skizze von etwa einer Seite und einige Angaben zu Ihrer Person. Siehe auch: www.uni-marburg.de/hosting/gbg

 

von Peter Brunner

 

 

 

 

 

Peter Brunner

Peter Brunner

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2.7.2017

Das Herbst-Veranstaltungsprogramm der Luise Büchner-Gesellschaft

Filed under: Büchner,Darmstadt,Feminismus,Lesung,Luise Büchner,Veranstaltung — peter brunner @ 13:41

Freitag, 8. September ab 17 Uhr

Literaturhaus, Kasinostraße 3, 64293 Darmstadt

Kulturfest der Vereine in und vor dem Haus

Die Luise Büchner-Bibliothek ist an diesem Tag von 17 bis 18 Uhr geöffnet.

Infomaterial und Buchgeschenk für Besucherinnen und Besucher

Anschließend wird vor dem Haus mit Musik gefeiert.

Eintritt frei

 

 

 

Donnerstag, 21. September um 18 Uhr

Luise Büchner-Bibliothek im Literaturhaus,

(2. Stock: Bitte an der Tür des Osteinganges klingeln!)

„Ich war glücklich in Gemeinschaft mit dieser liebenswürdigen und geistvollen Frau …“

Luise Büchner und Alice von Hessen und bei Rhein.

Vortrag von Agnes Schmidt, Leiterin der Luise-Büchner-Bibliothek.

Luise Büchners Zusammenarbeit mit Prinzessin Alice (ab 1877 Großherzogin) war ein Glücksfall für Darmstadts Frauenwelt: Vor 150 Jahren gründeten sie zusammen mehrere Frauenbildungsvereine, die für Mädchen und Frauen eine qualifizierte Ausbildung und den Zugang zur Berufstätigkeit ermöglichten. Auf ihre Initiative hin fand im Herbst 1872 die erste Generalversammlung der deutschen Frauenbildungs- und Erwerbsvereine in Darmstadt statt, die weit über Darmstadts Grenzen hinaus Aufsehen erregt hat.

Eintritt frei

 

 

 

Dienstag, 24. Oktober um 19 Uhr

Literaturhaus, Vortragssaal (Kasinostr. 3)

Die Freiheit der Emma Herwegh

Dirk Kurbjuweit liest aus seinem biographischen Roman.

Emma Herwegh (1817 – 1904) war eine Zeitgenossin von Luise Büchner. An der Seite ihres Mannes Georg Herwegh kämpfte sie 1848 in der Badischen Revolution und ging mit ihm ins Exil nach Zürich. Dort schrieb er das Gedicht „Zum Andenken an Georg Büchner, den Verfasser von Dantons Tod“, das mit den Zeilen beginnt:

Die Guten sterben jung,

Und deren Herzen trocken, wie der Staub

Des Sommers, brennen bis zum letzten Stumpf.

Eintritt: 6 Euro, für die Mitglieder der Luise Büchner-Gesellschaft frei.

Gemeinsame Veranstaltung mit der Programmleitung des Literaturhauses im Rahmen der Veranstaltungsreihe der Kulturregion FrankfurtRheinMain „Geist der Freiheit – Freiheit des Geistes“

 

 

 

Montag, 30. Oktober um 18 Uhr

Haus der Geschichte – Vortragssaal (Karolinenplatz 3, 64289 Darmstadt)

Vorstellung der Jubiläumsschrift zur Gründung der Alice-Vereine vor 150 Jahren

Gemeinsame Veranstaltung mit dem Historischen Verein für Hessen

Alice-Frauenvereine für Krankenpflege und Alice- Schulen gab es nicht nur in Darmstadt, sondern auch in anderen Städten des Großherzogtums Hessen-Darmstadt. Frauen aus Gießen, Mainz, Offenbach und Worms haben die Geschichte der Zweigvereine erforscht und stellen ihre Ergebnisse vor.

 

 

 

Freitag, 17. November um 19 Uhr

Literaturhaus, Vortragssaal (Kasinostr. 3)

Britta Böhler (Amsterdam) liest aus ihrem Roman

Der Brief des Zauberers

Die in Freiburg geborene Autorin dieses Thomas-Mann-Romans lebt seit 1991 in Amsterdam, wo sie als Rechtsanwältin und Politikerin tätig ist. Sie war Strafverteidigerin in vielen spektakulären Prozessen. Seit 2012 ist sie Professorin an der Universität von Amsterdam. Der Brief des Zauberers ist ihr erster Roman. Sie schildert darin mit großem Einfühlungsvermögen drei dramatische Tage im Leben von Thomas Mann im Züricher Exil.

Eintritt: 6 Euro,

für die Mitglieder der Luise Büchner-Gesellschaft frei.

 

 

 

Samstag, 25. November um 16 Uhr

Vortragssaal der Universitätsbibliothek (Magdalenenstr. 8, 64289 Darmstadt)

Rollenbilder – Rollenwandel

Perspektiven für Frauen in den Medien

Symposium mit den Trägerinnen des Luise Büchner-Preises für Publizistik:

Bascha Mika (FR), Julia Voss (FAZ), Lisa Ortgies (WDR), Barbara Sichtermann und Barbara Beuys (freie Autorinnen).

Moderation: HR2 Kultur

Medien produzieren und reproduzieren stereotype Bilder und diskriminierende Darstellungen von Frauen – und Männern: von Familienfrauen und Karrierefrauen, Gewaltopfern und Politikerinnen, Migrantinnen und Deutschen, von dicken, dünnen, alten, jungen, lesbischen, intersexuellen, behinderten oder nicht-behinderten Frauen oder Männern. Die Wirklichkeit ist den Mediendarstellungen oft voraus. Doch warum spiegeln sich neue Lebenssituationen, Machtverschiebungen bei den Geschlechtern, ein anderes Rollenverständnis so wenig in den Medien? Kann sich in den Sozialen Medien durch die Vervielfältigung medialer Möglichkeiten auch eine Vervielfältigung von diskriminierenden Frauenbildern verstecken?Über diese Fragen diskutieren Trägerinnen des Luise Büchner-Preises für Publizistik.

Anmeldung: info@luise-buechner-gesellschaft.de oder per Post: Kasinostr. 3, 64293 Darmstadt 3

 

 

 

Sonntag, 26. November um 11 Uhr

Literaturhaus, Vortragssaal

Verleihung des Luise Büchner-Preises an die Schriftstellerin und Journalistin Barbara Beuys.

Auf ihrer Sitzung am 29. März 2017 hat die Jury des Luise Büchner-Preises für Publizistik Frau Dr. Barbara Beuys zur Preisträgerin des Jahres 2017 gewählt.

Auszug aus der Begründung der Preisvergabe an Frau Dr. Barbara Beuys durch die Jury:

Mit ihren fundierten historischen Arbeiten in journalistisch lebendiger Darstellung leistet Barbara Beuys einen wichtigen Beitrag zur Frauengeschichtsschreibung. Damit steht sie in der Tradition Luise Büchners, für die Schreiben und Reden über Geschichte ein wichtiger Teil ihrer publizistischen Arbeit war. Dies dient weiblicher Selbstvergewisserung ebenso wie dem Wissen darüber, dass Frauen einen unersetzlichen Anteil daran haben, Türen zum besseren Verständnis der Welt zu öffnen.

An die Mitglieder der Luise Büchner-Gesellschaft werden Ende Oktober gesonderte Einladungen für das Symposium und die Preisverleihung verschickt.

 

 

 

Sonntag, 10. Dezember (2. Advent) ab 15 Uhr

Morgen kommt die Weihnachtsfrau

16 – 17 Uhr: Lesung mit Musik

Die Berliner Verlegerin Brigitte Ebersbach hat zusammen mit ihrer Kollegin Sascha N. Simon „etwas andere“ Weihnachtsgeschichten gesammelt als gewohnt. Die durchweg lustigen Texte von Vicki Baum, Lily Brett, Doris Dörrie u.a. werden von Jutta Schütz gelesen.

Die Lesung wird von Susanne Hardick musikalisch begleitet. Als Solistin begeistert die deutsch-niederländische Pianistin Susanne Hardick seit Jahren auch das Darmstädter Publikum. Als Gründerin und Leiterin der Musikakademie Darmstadt bietet sie zusammen mit ihrem dynamischen jungen Team einen hochgradigen Unterricht in allen Musikrichtungen an.

Vor und nach der Lesung werden Textilarbeiten von Schülerinnen und Schülern der Alice-Eleonoren-Schule gezeigt und verkauft.

Eintritt frei

Info: LUISE BÜCHNER-GESELLSCHAFT e. V. ● KASINOSTR. 3 ● 64293 DARMSTADT ●

Tel.: 06151/599 788 (AB) • Internet: www.luise-buechner-gesellschaft.de

Email: info@luise-buechner-gesellschaft.de4

 

 

von Peter Brunner

 

 

 

 

 

Peter Brunner

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16.5.2017

Der Zwingenberger Pfarrer Büchner träumt von Amerika

Als kleine Abschlussveranstaltung zum Museumstag am 21. Mai beim Büchnerhaus bin ich gebeten worden, meinen Vortrag über Georg Büchners Cousin Friedrich Büchner, den ich zum Tag der Literatur in Zwingenberg hielt, zu wiederholen. Dr. Eva Bambach hat hier im Mannheimer Morgen sehr freundlich darüber berichtet.

Das tue ich gerne, und ebenso gerne lade ich hier dazu ein:

„Der Zwingenberger Pfarrer Büchner träumt von Amerika”

Friedrich Büchner war ein Cousin des berühmten Georg Büchner

(1813 – 1837), Naturwissenschaftler, Schriftsteller und Revolutionär.

Friedrich Büchner (1826 – 1902) hatte sein vierjähriges evangelisches

Vikariat im benachbarten Bickenbach absolviert. Von 1858 bis 1869 wirkte

er als „Mitprediger und Lehrer“ in Zwingenberg. Drei seiner Kinder sind

auch in Zwingenberg geboren und wurden in der Bergkirche getauft.

Von 1869 – 1874 war Friedrich Büchner evangelischer Pfarrer im rheinhessischen

Horrweiler bei Bingen und danach Kreisschulinspektor und Schulrat in Gießen.

 

 

Peter Brunner wird die „Deutschen Märchen“ in der Lesung vorstellen:

Friedrich Büchner schildert die abenteuerlichen Erlebnisse einer Gruppe

deutscher Siedler im Wilden Westen Amerikas. Darin eingestreut sind die

von Friedrich Büchner verfassten Kunstmärchen, die sich die Gruppe in der

amerikanischen Wildnis erzählt.

 

Besuchen Sie am Sonntag, dem 21. Mai, bei freiem Eintritt zwischen 11 und 18 Uhr das Büchnerhaus in Riedstadt-Goddelau, Georg Büchners Geburtshaus, und kommen Sie um 18 Uhr in die dortige Kunstgalerie am Büchnerhaus zu dem kleinen Vortrag – auch dazu ist der Eintritt frei!

 

 

von Peter Brunner

Peter Brunner

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28.4.2017

Heraus zum 7. Mai!

Selten fiel es mir so schwer, am Tag für die Literatur in Hessen am Sonntag, dem 7. Mai,  zum Besuch einer Büchner-Veranstaltung einzuladen – weil es gleich mindestens vier unbedingt besuchenswerte geben wird.

Trösten wir uns mit dem hier schon öfter zitierten Johannes Breckner vom Darmstädter Echo, der mit „Büchner hält das aus” eine wahrlich epochale Formulierung gefunden hat. Ausserdem bietet das Programm wieder einmal die schöne Möglichkeit einer Reise quer durch das Büchnerland – und ganz wie es die Intention der Veranstalter ist, können tatsächlich mehrere Veranstaltungen am gleichen Tag besucht und dabei großartige Kulturinitiativen kennengelernt oder wieder getroffen werden.

 

Also herzlich willkommen allen Gästen an allen Orten! 

 

Maria Sibylla Merian –  Künstlerin, Forscherin, Geschäftsfrau
16 — 17.30 Uhr | 10 €
Pretlacksches Gartenhaus im Prinz-Georg-Garten
Schloßgartenstr. 6b . 64293 Darmstadt

Die in Frankfurt geborene Naturforscherin und Künstlerin
Maria Sibylla Merian (1649–1717) leistete Pionierarbeit
nicht nur in der Kunst, sondern auch in den Naturwissenschaften.
Ihre Faszination für Raupen und deren Verwandlung
in Schmetterlinge führte sie 1699 bis in den
tropischen Urwald von Südamerika. Nach ihren großen
Biografien u.a. über Hildegard von Bingen und Sophie
Scholl erzählt Barbara Beuys in ihrem neuen Buch
spannend und kenntnisreich von dem ungewöhnlichen
Leben einer Frau im 17. Jahrhundert. Musikalisch wird
die Lesung von dem Gitarristen Stefan Hladek begleitet.
Tel. 06151 599788 oder 06150 4687
www.luise-buechner-gesellschaft.de
Eine Veranstaltung der Luise Büchner-Gesellschaft e.V. Darmstadt

UND

Georg Büchner, Friedrich Lehne  und Peter Schöffer im graphischen  Werk von Mario Derra
11 — 18 Uhr | Eintritt frei
Altes E-Werk Gernsheim . Obergeschoss des Kesselhauses
Riedstr. 28 . 64579 Gernsheim

Der Künstler Mario Derra hat in Gernsheim ein aufgegebenes
Industriedenkmal, das 1905 erbaute Alte E-Werk, als
Atelier und Ausstellungsraum renoviert. Zu sehen sind dort
unter anderem historische Druckpressen und Schaustücke
zum lithographischen Bilder- und Notendruck, der von
Offenbach aus weltweite Verbreitung fand. Im Obergeschoss
zeigt Mario Derra etwa 80 Lithographien, Radierungen und
Holzschnitte zu Leben und Werk dreier für Gernsheim und
Goddelau bedeutender Persönlichkeiten: Georg Büchner,
Friedrich Lehne und Peter Schöffer.
Tel. 06258 4828 | www.mario-derra.com
Eine Veranstaltung von Mario Derra

UND

Martin Luther und der Hessische Landbote
18 Uhr | 7 € zugunsten des Büchnerhauses
Kunstgalerie am Büchnerhaus
Weidstr. 9 . 64560 Riedstadt-Goddelau
Im Luther-Jahr 2017 beleuchtet Matthias Gröbel eine
Beziehung, die bisher eher im Dunkeln lag: Natürlich war
Martin Luther kein unmittelbares Vorbild für Georg Büchner
und seine Gesellschaft der Menschenrechte. Aber von der
Sprachkraft Luthers hat auch der »Hessische Landbote«
profitiert: Ohne die biblischen Bezüge wäre die rhetorische
Wucht der Flugschrift schwächer. Und Büchners
Co-Autor, der evangelische Theologe Friedrich Ludwig
Weidig, trug sich noch kurz vor seinem Tod im Darmstädter
Arresthaus mit Plänen einer neuen Bibel-Übersetzung.
Tel. 06158 9308-41/-42 www.buechnerhaus.de
Eine Veranstaltung des Fördervereins Büchnerhaus e.V.
Kunstgalerie am Büchnerhaus
Weidstr. 9 . 64560 Riedstadt-Goddelau

UND

Der Zwingenberger Pfarrer Büchner  träumt von Amerika
19 — 20.30 Uhr | Eintritt frei
Ev. Bergkirche . Auf dem Berg . 64673 Zwingenberg
Georg Büchner war das Genie der Familie – doch in den
letzten Jahren geraten auch seine Geschwister und andere
Verwandte zunehmend in den Blick. Friedrich Büchner, ein
Cousin des Sozialrevolutionärs und Schriftstellers Georg
Büchner, war von 1858–1869 Lehrer und Mitprediger in der
evangelischen Bergkirche Zwingenberg. Der Publizist und Leiter
des Museum im Riedstädter Büchnerhaus Peter  Brunner stellt
Friedrich Büchner und seine unbekannten
»Deutschen Märchen« vor. Eingebettet sind sie in die
abenteuerlichen Erlebnisse einer Gruppe deutscher Siedler
im Wilden Westen Amerikas.
Tel. 06251 73855 | www.kunstundkultur-zwingenberg.de
Eine Veranstaltung des Förderkreises für Kunst und Kultur Zwingenberg e.V.

 

Das Literaturfestival „Ein Tag für die Literatur“ wird im Rahmen des Netzwerkprojekts „Literaturland Hessen“ alle zwei Jahre von hr2-kultur in Zusammenarbeit mit dem Hessischen Literaturrat koordiniert. Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst fördert die Veranstaltungen.

 

von Peter Brunner

Peter Brunner

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20.3.2017

Einladung zur Sommerexkursion

Filed under: Genealogie,Geschichte,Veranstaltung,Wilhelm Büchner,Zeitgenossen — Schlagwörter: , , — peter brunner @ 18:15

Immer mal wieder war hier schon die Rede vom holländischen Gouda, wo sich Verwandtschaft der Büchners niederließ, zuletzt hier über die Recherche nach dem Haus, in dem Wilhelm Büchner (*1780 in Reinheim, + 1855 in Gouda) mit seiner Familie wohnte und wo seine Tochter Elisabeth (*1821 in Gouda + 1908 in Pfungstadt), die später ihren Cousin Wilhelm heiratete und in Pfungstadt Hausherrin der Villa Büchner wurde, geboren wurde.

W. F. Büchner

Es hat sich nun ergeben, dass die Luise Büchner-Gesellschaft entschieden hat, ihre diesjährige Exkursion nach Gouda zu machen, und dafür ist ein spannendes Programm entstanden, das zu wichtigen Teilen zwei Niederländern zu verdanken ist. Paul Abels und Jan Gielkens  haben wunderbare Hinweise gegeben und Unterstützung angeboten, beide werden sich mit der Reisegruppe treffen und ihr Wissen weitergeben.

Hier ein Einblick in den vorläufiger Reiseplan (Änderungen vorbehalten)
für die Exkursion der Luise Büchner-Gesellschaft nach Gouda vom 14. bis 18. Juni 2017

Fahrt mit einem komfortablen Reisebus der Firma Brückmann, Darmstadt,
Unterbringung in Einzel- oder Doppelzimmern (incl. Frühstück) im Hotel Best Western Plus City Hotel Gouda. Stadtführungen, Moderation und Begleitung.

Mittwoch, 14. 6.
Anreise

Donnerstag, 15. 6.
vormittags Gouda. Besuch des Käsemarktes und Bummel durch die Innenstadt
mittags Altstadtführung in Gouda
anschl. Besuch des Hauses, in dem Dr. Wilhelm Büchner lebte
Jan Gielkens und Paul Abels über die Büchners in Gouda
Besuch des Museums Gouda
Vortrag von Hans Trapman über Erasmus von Rotterdam

Freitag, 16. 6.
Fahrt nach Rotterdam
Führung durch die Innenstadt
nachmittags Besuch des Museums Boymans van Beuningen
Begegnung mit der deutsch-niederländischen Autorin Britta Böhler

Samstag, 17. 6.
Fahrt nach Den Haag
Führung durch die Innenstadt
nachmittags Besuch des Museums Mauritshuis
Über Anna Barbara van Meerten-Schilperoort, Goudaer Frauenrechtlerin (1778 – 1853). Aktivistin für Bildung, Armenfürsorge und Gefangenenbetreuung

Sonntag, 18. 6.
Fahrt nach Doorn, Besichtigung von Schloss Doorn, dem Aufenthaltsort des letzten deutschen Kaisers Wilhelm II
Heimreise
Ankunft in Darmstadt gegen 20 Uhr

 

Den Vereinsmitgliedern ist das vorläufige Reiseprogramm inzwischen zugegangen, die meisten der maximal 30 Plätze sind auch schon vergeben. Auf die wenigen Restplätze können sich Interessentinnen zum Preis von 754 € (Nicht-Mitglieder im im Einzelzimmer) bis 490 € (Mitglieder im Doppelzimmer) unter ilse.kuchemueller@t-online.de bewerben.
von Peter Brunner

Peter Brunner

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