Neues aus Buechnerland

8.8.2011

Auf einen Kaffee in die Villa Büchner!

Abgelegt unter: Villa, Texte, Vortrag, Veranstaltung, Lesung — admin @ 16:52

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Lesser Ury: Mädchen im Romanischen Café (Berlin), 1911. (Alte Nationalgalerie Berlin) 

Im „Spiegelsaal“ der festlichen Beletage der Pfungstädter Villa Büchner finden im Herbst insgesamt vier musikalisch-literarische Veranstaltungen statt, zu denen die Stadt Pfungstadt in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Kirchengemeinde herzlich einlädt. Christian Lorenz, der Kantor der Kirchengemeinde und Leiter des Pfungstädter Vokalensembles, hat dafür ein vielfältiges musikalisches Programm aus dem Umfeld der großen Kaffeehaustraditionen in Wien und Berlin zusammengestellt.

 Zu jeweils zwei Terminen an einem Wochenende, Freitags Abends und Sonntags Nachmittags, werden die kabarettistisch-erotischen Seiten am Abend, die gesellschaftlich-vergnüglichen Aspekte am Nachmittag präsentiert.

 Begleitet von Artur Geisel am Klavier trägt der Chor im ersten Teil der Konzertreihe, der dem Berliner Kaffeehaus gewidmet ist, Lieder von Benatzky, Reutter, Holländer, Mackeben und Stolz vor.

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Der Festsaal in der Villa Büchner, Pfungstadt

Peter Brunner hat aus dem riesigen Fundus der Berliner Literaten, die im Umfeld des Kaffeehaus des Westen und später des Romanische Kaffees verkehrten, den Wedekinds, Mühsams, Tucholskys und unzähligen anderen, eine Auswahl von Texten über Berlin, über das ewige Hin und Her zwischen Männern und Frauen, über Politik, Kultur und Gesellschaft zusammengestellt, die er, meist vergnüglich und ab und an auch nachdenklich, im Wechsel mit der Musik vortragen wird.

 Damit die Gäste das richtige Kaffeehausgefühl verspüren, bereitet Georg Nawrowskis Team von der Gaststube in der Villa passende Spezialitäten als Imbiss zum Kaffee, zum Glas Wein oder zur Limonade vor.

 Am 21. und 23. Oktober findet die Fortsetzung der Konzerte mit Musik und Geschichten aus Wien statt.

 Die literarischen Konzerte in der Villa Büchner, Uhlandstraße, beginnen am Freitag, dem 19. August, um 20:30 Uhr, am Sonntag, dem 21. August, um 16 Uhr. Für Getränke und Imbiss wird im Vorverkauf und an der Abendkasse ein pauschaler Beitrag von 10 € erhoben. Karten sind ab sofort beim Ticketservice in der Eberstädter Straße 58 und in der Gaststube der Villa Büchner zu erhalten.  

 Hier findet sich das Plakat mit dem schönen Motiv. 

27.5.2011

Tag der Literatur am 29. Mai - Das Büchner-Programm

Das „Literaturland Hessen“ mit dem alle zwei Jahre stattfindenden „Tag für die Literatur“ ist ein Gemeinschaftsprojekt von hr2-kultur, dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst und dem Hessischen Literaturrat. Unterstützt wird die Intiative unter anderem von der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen, dem ADAC Hessen-Thüringen, der Sparda-Bank Hessen und der GrimmHeimat NordHessen.

Das vollständige Programm kann über eine interaktive Karte bei hr-online erschlossen werden.

Hier die Veranstaltungen zu Georg Büchner und seinen Geschwistern:

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Lesung mit Picknick

Literatur-Picknick in der Alten Hofapotheke

Zwingenberg

Bei einem literarischen Picknick erfahren die Teilnehmer mehr über das mittelalterliche Zwingenberg, die Bedeutung der Alten Hofapotheke und die Beziehungen der Familie Büchner zu ihr.

Dass Zwingenberg auf eine fast 1000-jährige Geschichte zurückblicken kann, geht aus einer Urkunde aus dem Jahr 1012 hervor, in der der Ort unter dem Namen „Locum Getwinc“ zum ersten Mal erwähnt wird.

1833 begleitet der Schriftsteller und Revolutionär Georg Büchner seinen Studienfreund Alexis Muston im Spätsommer auf einer Wanderung von Darmstadt über Zwingenberg nach Heidelberg. Gemeinsam besuchten sie Büchners Bruder Wilhelm, der zu dieser Zeit in der „Alten Hofapotheke“ am Zwingenberger Marktplatz seine Ausbildung zum Apotheker begonnen hatte.

Lesung mit Picknick

Café „Schoko und Wein“ in der Alten Hofapotheke
Marktplatz 13
64673 Zwingenberg

11–13 Uhr

Teilnahme kostenlos
(10,- € “Kostenbeitrag” für das Picknick)

Bei schönem Wetter findet die Lesung im Innenhof statt.

Informationen:
Förderverein für Kunst und Kultur Zwingenberg e.V.
Tel. 06251 52945

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Literarisch-musikalische Reise mit historischer Bildprojektion

Der Druck des Hessischen Landboten in Offenbach am Main

In Offenbach wurde die politische Streitschrift “Der Hessische Landbote” in einer Nacht-und-Nebel-Aktion bei Carl Preller gedruckt. Eine mehrstimmig gestaltete Lesung unter dem Motto “Freitags abends ging ich von Gießen weg…” wird zur Spurensuche.

Die in Gießen 1834 zwischen dem Medizinstudenten Georg Büchner und dem Theologen und Pädagogen Ernst Ludwig Weidig abgestimmte Endredaktion des „Hessischen Landboten“ fand im Monat Mai statt. Die teils wissenschaftlich-nüchternen Statistiken des Medizinstudenten wurden von Weidig, der dafür später mit seinem Leben büßte, mit für das einfache Volk eindringlichen, der Bibel entlehnten Worten ergänzt.

Der Zusammenarbeit ging die Gründung der „Gesellschaft der Menschenrechte“ im hessischen Gießen durch Georg Büchner voraus. Diese orientierte sich an der „Societé des Droit de l´ Homme et du Citoyen“ (Der Gesellschaft der Menschenrechte und Bürger) in Straßburg, wo Büchner 1832 studiert hatte. Ziel der Gründung war das Verfassen und die Verbreitung politischer Flugschriften entgegen der Zensur. Somit trug der Hessische Landbote zur Umsetzung der Forderungen des „Deutschen Preß- und Vaterlandsvereins“ bei, der 1832 das Hambacher Fest organisiert hatte, um den bürgerlich-revolutionären Demokratie-Forderungen politischen Druck zu verleihen. Nach tage- und nächtelangen Debatten um die Gewichtung der revolutionären Inhalte wurde das Flugblatt in einer Nacht-und-Nebel-Aktion in Offenbach am Main bei Carl Preller gedruckt.

Mit historischen Bildeinblendungen und europäischen Volksliedern aus dieser Zeit, unter anderem aus der Sammlung Johann Gottfried Herders „Stimmen der Völker in Liedern“, reist das Publikum zu den kulturhistorischen Wurzeln des deutschen Demokratieverständnisses. Die mehrstimmig gestaltete Lesung begibt sich auf die Spurensuche der Produktion des „Hessischen Landboten“: Dem politischen Geist des Vormärzes, der weit über die hessischen Grenzen hinaus aktiv wirkte, wird nachgespürt. Wie auch der abenteuerlichen Schmuggelei der politischen Parole „Friede den Hütten! Krieg den Palästen!“, die nach Drucklegung von Offenbach aus generalstabsmäßig nach Darmstadt, Friedberg, Butzbach und Gießen verbracht wurde.

Literarisch-musikalische Reise mit historischer Bildprojektion

Haus der Stadtgeschichte
Herrnstr. 61
63065 Offenbach am Main

19–20.30 Uhr

5,- € / 2,50 € ermäßigt

Informationen:
Lecture_Offenbach e.V. in Zusammenarbeit mit dem Haus der Stadtgeschichte
Tel. 069 40953854 oder 069 80652046
www.lecture-offenbach.de
www.haus-der-stadtgeschichte.de

Das Projekt “Geist der Freiheit” der KulturRegion FrankfurtRheinMain ist Partner der Veranstaltung

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Lesung

“Lenz” von Georg Büchner

Georg Büchner

1839 erschien posthum Georg Büchners Novelle “Lenz”, in der er den Geisteszustand des Schriftstellers Jakob Michael Reinhold Lenz beschreibt. Der Schauspieler Christian Wirmer erzählt Büchners einzige Prosadichtung.

Der Dichter und Revolutionär Georg Büchner wurde 1813 in Goddelau geboren. 1834 gründete er die „Gesellschaft für Menschenrechte“, um die reaktionären Verhältnisse in Hessen zu ändern, und verfasst gemeinsam mit dem Pfarrer Friedrich Ludwig Weidig die Flugschrift „Der Hessische Landbote“. Darüber hinaus verfasste der die Dramen „Dantons Tod“ „Leonce und Lena“ und „Woyzeck“.

Seine Erzählung „Lenz“ basiert auf einem Bericht des Pfarrers Johann Friedrich Oberlin sowie auf einigen Briefen von Lenz. Einen Teil der Erzählung übernahm Büchner wortwörtlich aus dem Bericht Oberlins, weshalb gegen ihn der Vorwurf des Plagiats erhoben wurde.

Lesung

Büchnerhaus
Weidstr. 9
64560 Riedstadt-Goddelau

18-19 Uhr

7,- €

Informationen:
Förderverein Büchnerhaus e.V.
Tel. 06158 9308-41 oder -42
www.buechnerhaus.de

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Rundgang und Bustour mit Führungen und Imbiss

Auf den Spuren der Familie Büchner

Luise, Georg und Ludwig Büchner

In exemplarischer Weise repräsentiert die Familie Büchner die politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Strömungen des 19. Jahrhunderts. Eine Tour lädt dazu ein, die Orte kennen zu lernen, an denen die einzelnen Familienmitglieder lebten und wirkten.

Zur Einstimmung folgt ein Spaziergang durch Darmstadt den Spuren der Büchner-Familie. Anschließend geht es mit dem Bus nach Riedstadt-Goddelau zum Philippshospital, wo sich die Eltern der Büchner-Geschwister kennenlernten. Weiter geht es dann zum Geburtshaus Georg Büchners, in dem sich heute ein Museum zu seinem Leben und Werk befindet. Die letzte Station ist die Villa Büchner in Pfungstadt, Treffpunkt der Familie nach 1864. Nach einem kleinen Imbiss geht es wieder zurück nach Darmstadt.

Die Theaterstücke Georg Büchners sind Schullektüre geworden. Doch auch seine Geschwister sind wichtige Persönlichkeiten.

Ludwig Büchner schuf mit seinem Bestseller „Kraft und Stoff“ das Standardwerk des Materialismus, Alexander Büchner arbeitete als Literaturwissenschaftler in der Kulturvermittlung zwischen Deutschland und Frankreich, Luise Büchner engagierte sich früh in der bürgerlichen Frauenbewegung. Und Wilhelm Büchner, der einen begehrten Ultramarinfarbstoff synthetisiert hatte, war als Unternehmer und liberal-demokratischer Politiker erfolgreich. Sein Wohnhaus in Pfungstadt, die Villa Büchner, wurde in den letzten Jahren restauriert und ist seit 2010 wieder zugänglich.

Rundgang und Bustour mit Führungen und Imbiss

Treffpunkt:
Klinikum Darmstadt
Grafenstraße 9
64283 Darmstadt
um 13 Uhr
Rückkehr ca. 20.30 Uhr

30,- € / 20,- € für Mitglieder der Luise-Büchner-Gesellschaft
Preis inkl. Imbiss

ACHTUNG: DIE BUSTOUR IST BEREITS AUSGEBUCHT!

Informationen:
Luise-Büchner-Gesellschaft e.V.
Tel. 06151 599788 oder 06150 4687
E-Mail: LuiseBuechner@aol.com

 

9.5.2011

29. Mai: Tag der Literatur in Zwingenberg

Abgelegt unter: Georg Büchner, Wilhelm Büchner, Veranstaltung, Lesung — admin @ 10:54

22.1.2011

Einladung nach Darmstadt am 24. 2. 2011

Abgelegt unter: Vortrag, Luise Büchner, Veranstaltung, Lesung — admin @ 14:40

Die Büchners aus Darmstadt

einer wenig bekannten Stadt an dem fabelhaften Fluß Darm“


Texte von und über

Georg, Mathilde, Wilhelm,

Luise, Ludwig und

Alexander Büchner


vorgetragen von

Peter Benz, Peter Brunner,

Fritz Deppert, Ilse Kuchemüller,

Claus Netuschil und Agnes Schmidt


Die Büchner-Geschwister sind in Darmstadt aufgewachsen,

Mathilde, Luise und Ludwig lebten bis zu ihrem Tod hier, Wilhelm in Pfungstadt.

Vermutlich sprachen sie im Darmstädter Tonfall, vielleicht so wie unsere Rezitatoren?

Donnerstag, 24. Februar um 19.30 Uhr

im Vortragssaal des Literaturhauses

Kasinostr. 3, 64293 Darmstadt

Eintritt: 6 Euro

für Mitglieder der Luise Büchner-Gesellschaft frei
Einladung als Plakat? Hier

 

10.1.2011

Luise Büchners Erzählung „Der kleine Vagabund“ feiert am 29. Januar 2011 Premiere in Zwingenberg

Abgelegt unter: Luise Büchner, Veranstaltung, Lesung — admin @ 13:27

Es gibt nur wenige Erzählungen, in denen Zwingenberg, die älteste Stadt an der Bergstraße, im Mittelpunkt steht. Vor über 140 Jahren hat Luise Büchner, die jüngere Schwester Georg Büchners, eine Erzählung verfasst, deren Handlung sich in Zwingenberg abspielt.“ So kündigt Bürgermeister a. D. Dieter Kullak, Vorsitzender des „Förderkreis für Kunst und Kultur Zwingenberg e.V.“, die erste Veranstaltung des Vereins für das neue Jahr an.

 

Der „Förderkreis für Kunst und Kultur Zwingenberg e.V.“ lädt für

 

Samstag, 29. Januar, um 19 Uhr,

ins Cafe „Schoko & Wein“ in der Alten Hofapotheke

am Zwingenberger Marktplatz

 

Mitglieder und Literaturfreunde zur „Premiere“ dieser Erzählung Luise Büchners ein.

 

Agnes Schmidt, Vorstandsmitglied der Luise-Büchner-Gesellschaft e.V., Darmstadt, wird in die Lesung einführen und den neugegründete Verein vorstellen. Sie ist Leiterin der Darmstädter Luise-Büchner-Bibliothek mit Sitz im Darmstädter Literaturhaus, dem ehemaligen Amerikahaus.

Peter Brunner, Pfungstadt, stellt dann die Erzählung von Luise Büchner „Der kleine Vagabund“ vor. Er hat die Erzählung bei seinen weiteren Recherchen zur Familie Büchner „entdeckt“. Brunner ist ebenfalls Vorstandsmitglied der Luise-Büchner-Gesellschaft, Mitautor des 2008 herausgegebenen Buches „Die Büchners oder der Wunsch, die Welt zu verändern“. Er ist der „Motor“ des „Büchnerlandes Südhessen“.

 

Luise Büchner (1821 – 1877) die jüngste Schwester von Georg und Wilhelm Büchner, war eine der ersten deutschen Frauenrechtlerinnen des 19. Jahrhunderts und eine bekannte Autorin. Nach ihrem berühmten Buch „Die Frauen und ihr Beruf“ (1855) veröffentlichte sie viele weitere Bücher und Artikel zur Frauenfrage, außerdem veröffentlichte sie eine zweibändige „Deutsche Geschichte von 1815 – 1870“, Gedichte und Erzählungen. Sie war befreundet mit der hessischen Großherzogin Prinzessin Alice, einer Tochter der englischen Königin Victoria, die bei der Gründung des bekannten, nach ihr benannten Darmstädter Alicehospitals maßgeblich beteiligt war.

 

In der Erzählung Luise Büchners „Der kleine Vagabund“ schildert sie die Geschichte eines jungen Mannes aus Zwingenberg, der in den 70er Jahren des 19. Jahrhunderts die neue Technik des „Lichtmalens“ erlernt und in Amerika ein erfolgreicher Fotograf und ein reicher Mann wurde. Nach vielen Abenteuern kehrte er in seine Heimatstadt Zwingenberg zurück. Mehr soll nicht verraten werden.

 

Zwingenberg war 1833/1834 für die Geschwister Büchner ein „Anlaufpunkt“. Wilhelm Büchner, der jüngere Bruder Georgs, wurde damals in der Alten Hofapotheke am Zwingenberger Marktplatz zum Apotheker ausgebildet. Auf seiner Wanderung von Darmstadt nach Heidelberg, in Begleitung seines französischen Freundes Alexis Muston, eines Waldensers, besuchte Georg Büchner seinen Bruder Wilhelm in Zwingenberg. Dies erwähnte Muston in seinem Tagebuch.

 

Die Bergstraße war der in Darmstadt ansässigen Familie Büchner sehr bekannt. Zeitlebens hatten sie immer wieder Ausflüge an die Bergstraße unternommen.

1849 wurde Alexander Büchner auf einem „Pfingstausflug“ an die Bergstraße in der Nähe von Zwingenberg festgenommen. Wilhelm Büchner war sogar einige Monate Abgeordneter in der großherzoglichen Zweiten Kammer für den Wahlkreis Zwingenberg gewesen. Ihr Cousin Friedrich Büchner (1826 – 1909) war von 1858 – 1868 „Mitprediger“ an der evangelischen Kirche und Lehrer in Zwingenberg.

 

Der Vorstand des „Förderkreis für Kunst und Kultur Zwingenberg e.V.“ lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlichst zu dieser Veranstaltung ein.

Der Eintritt ist frei.

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