Neues aus Buechnerland Peter Brunners Buechnerblog

31.12.2013

Am Ende angekommen und von vorne angefangen

Liebe Freundinnen und Freunde,

das anstehende neue Jahr nehme ich wie immer zum Anlass für einen kleinen Rückblick.

Das Geschwisterblog erfreut sich weiter zunehmender Besuche – insgesamt wurden in diesem Jahr (1.1. – 30.12.) 392.662 Besucher und 794.924 Seitenaufrufe verzeichnet. Den absoluten Spitzenwert erreichte die Statistik im Juni mit Tageswerten von über 5.000 Besuchern (am 10. Juni), offenbar in der Folge der Auffindung des angeblich weiteren Büchner-Portraits (http://geschwisterbuechner.de/2013/06/03/gewogen-und-viel-leicht-gefunden/ und http://geschwisterbuechner.de/2013/06/06/798/ ) und der dort erstmals bereit gestellten hochaufgelösten Scans der Georg- und Wilhelm-Portraits. Insgesamt erkläre ich mir die „Sommerhypes“ in der Statistik mit den Jubiläumsfeierlichkeiten und den Aktivitäten um die Büchner-Box. Insgesamt haben sich die Besucherzahlen von 96.000 (2011) über 160.000 (2012) weiter gesteigert – das nehme ich als Ansporn und Zeichen dafür, mich regelmäßig mindestens einmal in der Woche dort hören zu lassen.

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Besucher bei www.geschwistebuechner.de

 

Rund um die Georg-Büchner-Jubiläen

Ein wiederkehrendes Highlight waren die Auftritte mit der Büchner-Bande – beim Jahresempfang des Darmstädter Oberbürgermeisters, dem Straßenfest auf der Schweizer Straße in Frankfurt, im Jagdhofkeller, auf dem Hofgut auf dem Kühkopf, im Theater Mobile in Zwingenberg und bei Claus Netuschils Galerie hatten wir ein sensationelles, aufmerksames Publikum. Mit der Finissage der kleinen Geschwister-Büchner-Ausstellung im Dezember schlossen wir zwar das Jahr, aber noch nicht das Kapitel ab: am 25. Januar treten wir noch einmal auf – in Klein-Umstadt als Gäste der Kulturinitiative. Uns allen hat diese schöne Arbeit so viel Spaß gemacht, dass wir wild entschlossen sind, auch 2014 eine musikalische Revue zu präsentieren – bleiben Sie gespannt!

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Eine einzige riesige Büchner-Feier waren die Events rund um die Büchner-Box und das Königreich Popo am Darmstädter Hauptbahnhof. Es wäre ungerecht, eine der Veranstaltungen hier besonders hervorzuheben, weil jede für sich bemerkenswert und außerordentlich war. Das Team der Centralstation allerdings kann gar nicht genug hervorgehoben werden – ohne die tolle,unkomplizierte, zupackende und hochkompetente Arbeit der Kolleginnen und Kollegen, ganz besonders von Meike Heinigk und Michi Bode, wäre das alles nicht möglich gewesen. Auch unersetzlich war die gestalterische Arbeit der Hochschule Darmstadt/Fachbereich Gestaltung, deren Studierende unter Leitung von Prof. Ursula Gillmann und Su Korbjuhn im Rahmen eines Semesterprojektes wirklich sensationelle Formen und Assoziationsfelder entwickelt haben. In der Ankündigung durfte ich formulieren: „So wie er im Straßburger Studierzimmer seine Barben mit größter Kunstfertigkeit, aber bescheidensten Mitteln, sezierte – letztlich auf der Suche nach dem „was in uns lügt, hurt, stiehlt und mordet“ – so soll die Kunst während des Festivals Büchner200 mit der Frage „Wer ist Büchner?“ den Fokus auf Details lenken, die ein Stück von Georg Büchners Leben und Werk in unserem Heute sind.“ Ich denke, das ist ganz gut gelungen.

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Sehr gerne war ich auch mit dem Offenbacher Oratorienchor unterwegs, dessen agile Leiterin Marie Wilke Peter Kühn und mich resolut in ihr Programm einspannte. Die Arbeit mit dem traditionsreichen Chor (tatsächlich bereits 1826, also wirklich noch zu Georg Büchners Lebzeiten, gegründet) hat großen Spaß gemacht. Besonders schön war, dass die Sängerinnen und Sänger auch einen Auftritt in der Darmstädter Büchner-Box hatten.

Plakat Offenbach Pfade[5]

Mehr Büchneriana sind hier ja sowieso immer wieder Thema und müssen daher nicht erneut erwähnt werden – die Stichwortsuche findet von Darmstadtium bis Briefmarke, von Korsar bis Pfälzer Verwandtschaft mehr als genug davon – selbst zum Thema Luftschiff haben Büchners Erhellendes bemerkt!

Kommen Sie weiterhin gelegentlich hier vorbei – dann schreibe ich Ihnen auch weiterhin was!

23.12.2013

Weihnachten 2013 in der Villa Büchner

Filed under: Büchner,Georg Büchner,Geschichte,Wilhelm Büchner — peter brunner @ 13:59

Der Georg Büchner-Brief zu Weihnachten, den ich schon 2011 hier zitierte, ist ja wieder in aller Munde und tatsächlich nicht der schlechteste Text zu Weihnachten im Büchnerjahr. Mit wenig Mühe findet sich dann noch das eine oder andere Zitat zu Familie, Feste feiern und Festtagsbraten.
Den Lesern dieses Blogs viel Vergnügen, wenn sie diesen Sitten frönen –
und wenn nicht, dann eine angenehme Zeit auf ihre Weise!
 

 

VillaWeihnachten1914

Vor genau 100 Jahren hat Ernst Büchner die Bescherung im „gelben Salon”
der Villa Büchner in Pfungstadt fotografiert.

 

„Gelber Salon“ hieß das Kaminzimmer in der Beletage, weil die Vorhänge und die Möbelbezüge gelb waren. Nachdem 1908 Wilhelm Büchners Witwe Elisabeth gestorben war, zog ihr Sohn Ernst mit seiner zweiten Frau Mary von Ferber mit dem erwachsenen Sohn Anton in die Villa ein. Bis dahin lebten sie in einem eigenen Haus, der sogenannten kleinen Villa, die die Pfungstädter wegen der Holzverzierungen an Fenstern und Veranda das Schweizerhaus nannten.

 

Villa_Fabrik_Nordost_Vogelperspektive

 

Villa Büchner, Pfungstadt, ca. 1890. Ganz rechts im Bild die „große Villa“,
links (östlich) daneben, vor der historischen Mühle, in der Bildmitte das Schweizerhaus,
in dem Ernst Büchner mit Familie lebte und wo Anton Büchner aufwuchs

 

In den Familienalben folgen noch einige Fotos aus den späteren Kriegsjahren. 1918 wurde die Villa verkauft und die Büchners zogen endgültig aus Pfungstadt weg nach Darmstadt.

 

 

 

13.12.2013

En goutant les souvernirs doux de Strasbourg

Filed under: Georg Büchner — peter brunner @ 17:27

edit: Bild der Plakette nachgetragen (16.12.)

 

Glücklicherweise habe ich in den Tiefen dieser elektronischen Kommunikationsstürme Bernard Umbrecht kennen gelernt. In seinem Blog finden sich immer interessante Beiträge, in letzter Zeit zunehmend über Georg Büchner und seine Geschwister. Auch seine Darmstadt-Reise hat er begonnen, dort zu rekapitulieren. (Für mich) unglücklicherweise schreibt er immer Französisch, obwohl er als Elsässer auch fliessend Deutsch spricht. Außerdem hat er viele Jahre lang in Berlin gelebt und ist mit einer Deutschen verheiratet. Als Opfer sogenannter humanistischer Bildung habe ich leider fast kein Französisch in der Schule gelernt und es auch später sträflich versäumt, diese schmerzliche Lücke in meiner Bildung (schweigen wir von den anderen) zu schließen. Manchmal muss ich mir daher mit den immer noch unglaublich schlechten eletronischen Übersetzern helfen, die leider immer noch bestenfalls grobe Hinweise auf den Inhalt der Texte liefern. Ich zweifle aber nicht daran, dass das geschätzte Publikum dieses Blogs mir auch darin weit überlegen ist und daher in Zukunft gelegentlich entspannt und souverän bei Bernard vorbeisurft.

Letzte Woche machte er mich auf ein Büchner-Ereignis aufmerksam, das diesseits des Rheines merkwürdigerweise keinerlei Aufmerksamkeit erregt hat:

In Straßburg wurde eine Plakette zur Erinnerung an Georgs Büchners Aufenthalte enthüllt

plaque-Buchner

Die Plakette an St. Guillaume (Photo: Pasteur Christophe Kocher)

 

Bekanntlich ist ja auch in Strassburg viel von dem verloren, was als Memento an Georg Büchner dienen könnte (auch das Jaeglé’sche Wohnhaus, das Pfarrhaus von St. Wilhelm / St. Guillaume, rue Saint Guillaume 66), aber die Kirche St. Wilhelm / St. Guillaume gibt es noch. Der evangelischen Gemeinde dort steht Pfarrer Christophe Kocher vor, der glücklicherweise liebenswürdig und auf Deutsch auf meine Bitte um weitere Informationen geantwortet hat. Er hat veranlasst oder unterstützt, dass dort an den Darmstädter Gast erinnert wird. In seiner Predigt vom 1. Advent, die er mir freundlicherweise überlassen hat, sagte er:

 

„Am heutigen Tag wird hier, an der Kirche St. Guillaume eine Gedenktafel für Georg Büchner angebracht. Das ist ein großer Augenblick, für die Kirchengemeinde, für Strasbourg, für Georg Büchner und für die Literatur. Georg Büchner liebte Strasbourg. Strasbourg war für ihn der Ort des Glücks. Hier studierte er und arbeitete als Wissenschaftler. Hier schrieb er seine großen literarischen Werke und holte sich Anregungen für sein Schreiben. Hier im Pfarrhaus von St. Guillaume fand er in Minna Jaeglé seine große Liebe. Es spricht für die Größe Georg Büchners, dass er bei all diesem Glück den Blick für die Wirklichkeit behalten hat und auch die Schatten dieser hellen heiteren Stadt Straßburg nicht übersehen hat.
Das Leiden der Menschen, der Kinder wie Erwachsener, steht im Mittelpunkt der Werke Georg Büchners. Er hat dieses Leiden und diese Verhältnisse so klar, so ungeschönt benannt und beschrieben wie kein Dichter vor ihm – und nur wenige konnten es nach Büchner ebenso so eindrücklich tun. Doch Büchner blieb nicht beim Leiden und im Elend stehen. Er lebte aus der Hoffnung, dass diese Verhältnisse sich ändern lassen, dass diese Welt anders wird, dass Menschen anders als geknechtete  Wesen leben können. Vielleicht sind uns die Wege hin zu einer besseren, gerechteren Welt fremd, auf die Büchner hoffte: die Rebellion, die Revolution. Vielleicht stehen wir diesen Ideen durch die Erfahrungen des 20. und 21. Jahrhunderts reservierter und skeptischer gegenüber.
Aber die Hoffnung auf eine Welt, in der der Mensch dem Menschen ein Helfer ist, in dem Frieden und Gerechtigkeit regieren, ist lebendig. Lebendig hoffentlich auch für und in uns. Für Christen, für die, die glauben, hat diese Hoffnung einen Grund. Im Advent leben wir aus der Hoffnung, dass Jesus kommt, der Heiland der Welt, der Freund der Armen, der Mühseligen und Beladenen (Mtth 11.28), der Friede-Fürst (Jes 9,5):  Er kommt, hierher, an diesen Ort; er kommt für alle Welt.“

Der Direktor der evangelischen Akademie Hofgeismar, Karl Waldeck, der sich hier selbst u.a. so beschreibt: „ … schätze ich ausgiebige Lektüre (Bibel und Büchner, Beckett und Bourdieu)“, hielt einen Vortrag unter dem Titel „Georg Büchner in Strasbourg. Studium – Liebe – Literatur“. Er beendete seinen gründlichen Vortrag über Georg Büchners Straßburger Jahre:

„Strasbourg, der Ort des Glücks: Es war für den 18jährigen Georg Büchner ein Ort der Freiheit: politisch, ein Ort, an dem er  frei atmen und sein Genie entfalten konnte. Hier konnte er seine Fähigkeiten entdecken und erproben: als Wissenschaftler, als Dichter. Hier entdeckte der junge Mann Georg Büchner die Liebe – in der Begegnung mit Minna Jaeglé. Strasbourg war so ein Ort des Glücks, das optimale Biotop für ein Leben, das früh endete.

Morgen wird man in Strasbourg, in der Gemeinde von St. Guillaume an Georg Büchner erinnern. Sichtbares Zeichen wird eine Gedenktafel sein, die dann enthüllt wird. Für alle Dichter gilt: Sie wollen gewiss auch geehrt, vor allem aber gelesen werden. Dazu einzuladen, ist die Absicht meines Vortrags gewesen. Wer sich auf diese Lektüre einlässt, wird belohnt. Wer sich mit Leben und Werk Georg Büchners befasst, wird reicher – und zwar nicht zuletzt auf diesem Weg: en goutant les souvernirs doux de Strasbourg.“ 

Die „Dernières Nouvelles d’Alsace“ hat in zwei Artikeln berichtet, die hier und hier nach Anmeldung kostenfrei zugänglich sind.

12.12.2013

Nachlese: die Bücher der Prämierten – und Orientierung im Büchnerland

Nicht, dass das Blog hier zu einem Reklameblättchen verkommt – als disclaymer also zuerst: weder für die Eintragung noch für die lobende Erwähnung sind Gelder geflossen, noch nicht einmal Belegexemplare (obwohl die immer gerne genommen werden).

Ein befreundeter Kollege hat mit virtuell gerunzelter Stirn darauf hingewiesen, dass die Luise Büchner-Gesellschaft ihren diesjährigen Preis für Publizistik an Julia Voss vergeben hat, ohne auch nur deren, geschweige denn weitere, Bücher zum Kauf anzubieten. Das ist nun in der Tat einerseits sträflich, denn von der bereichernden Qualität von Büchern sind wir alle fest überzeugt, andererseits aber verzeihlich, denn die Umstände im wirklich bis auf den letzten verfügbaren Platz belegten Literaturhaus machten das tatsächlich unmöglich.

Nutzen wir also stattdessen die unendlichen Weiten des Internet zur angemessenen Multiplikation der Werke unserer Preisträgerinnen und nutzen Sie bitte das Prinzip, das Sie von der globalen Recherche hier sicher zum lokalen Einkauf zuhause führt! Grundsätzlich empfehle ich dazu gerne und mit Vergnügen die unabhängigen Buchhandlungen, allerdings mit dem ausdrücklichen Hinweis, dass diese sehr wohl abhängig, nämlich von Ihren Einkäufen sind! Bis auf „Büchnerland“ sind die angezeigten Titel ganz bewusst nirgends wohin verlinkt; die websites der Verlage finden sich bei Interesse ebenso leicht wie bereits erschienene Besprechungen. Und für das am Ende angezeigte „Büchnerland“ gilt natürlich ganz besonders, das sich Bücher ganz hervortragend als Geschenke und zur mehrfachen Anschaffung eignen!

 

Hier also die lieferbaren Titel von Julia Voss und Bascha Mika sowie die unersetzliche Büchnerland-Broschüre:

KAUFEN – LESEN- SCHENKEN!

Voss, Julia: Darwins Bilder

Ansichten der Evolutionstheorie 1837-1874

(FISCHER Taschenbuch) ISBN: 978-3-596-17627-4

Paperback

ca. 384 S. – 19,0 x 12,5 cm, 12,95 €

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Voss, Julia: Darwins Jim Knopf

(S. FISCHER) ISBN: 978-3-10-095805-1

gebunden

ca. 192 S. – 20,5 x 12,5 cm,  17,95 €

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1938

Kunst – Künstler – Politik

(Wallstein) ISBN: 978-3-8353-1412-2

kartoniert

340 S., 103, z.T. farb., Abb., 24,90 €

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mika, Bascha

Die Feigheit der Frauen

Rollenfallen und Geiselmentalität. – Eine Streitschrift wider den Selbstbetrug

(Goldmann Verlag) ISBN: 978-3-442-15720-4

Paperback

256 S. – 18,7 x 12,5 cm, 8,99 €

 

Und im Januar erscheint:

 

 

 

 

 

 

 

Mika, Bascha

Mutprobe

Frauen und das höllische Spiel mit dem Älterwerden

(Bertelsmann, C) ISBN: 978-3-570-10170-4

gebunden

320 S. – 21,5 x 13,5 cm, 17,99 €

 

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Büchnerland

Orte von Georg Büchner und seinen Geschwistern in Hessen

Mit einem Geleitwort von Jan-Christoph Hauschild

Herausgegeben von der Luise Büchner-Gesellschaft, Darmstadt 2013

76 Seiten, zahlreiche farbige Abbildungen und Karten

Mit der Reproduktion der Karte des Großherzogtums Hessen aus der Zeit um 1844

auf zwei großformatigen, beigelegten Kartenblättern

12 €

6.12.2013

Finissage mit der Büchnerbande!

Für die Geschwister Büchner hat es auch im Rahmen der Büchner-Biennale nur zu einer bescheidenen Präsenz gereicht.

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Publikum bei der Vernissage

 

Luise und Mathilde, Wilhelm, Ludwig und Alexander Büchner sind sowohl als Zeitzeugen für Georg Büchner, als prägende Persönlichkeiten seines jungen Lebens wie als je für sich stehende Figuren bedeutend. Einen kleine Eindruck davon vermittelt die Zusammenstellung von Lebens- und Arbeitszeugnissen der fünf, „die die Welt verändern wollten“, im Foyer des Darmstädter Liebighauses. Schon am 14.12. muss diese Präsentation wieder abgebaut werden.

 

  • Für alle, die die Gelegenheit zur Besichtigung noch nicht hatten,
  • und für alle, denen eine Besichtigung alleine noch nicht genug ist,
  • und für alle, die Agnes Schmidt und die Fabelhafte Büchner-Bande sehen, hören und erleben wollen,

 

gibt es dort eine letzte Gelegenheit:

Finissage der Ausstellung am 14. Dezember um 14 Uhr
Liebighaus Darmstadt. Foyer, Bachgasse 2
Eintritt frei!

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Wahrhaft multimedial – im lebhaften Vortrag, mit Verweis auf die Ausstellungstafeln und unterstützt von Musik und Gesang – können sich die Gäste ein eindrucksvolles Bild von dieser Darmstädter Familie machen, die Karl Gutzkow „als von demselben göttliche Feuer ergriffen“ nannte.

 

 

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